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Arbeitslosenhilfe: Anrechnung auf Arbeitslosengeld II zulässig?

Arbeitslosengeld Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin

Das Sozialgericht Düsseldorf hat in einem aktuellen – allerdings noch nicht rechtskräftigen – Urteil vom 09.03.2009, S 35 AS 12/07, entschieden, dass nachgezahlte Arbeitslosenhilfe (nach dem alten SGB III) nicht auf das Arbeitslosengeld II angerechnet werden darf.

Tatbestand:

Die Beteiligten streiten in einem Verfahren nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch - SGB II - um einen Rückforderungsbescheid.

In dem Klageverfahren S 25 (32) AL 17/04 hat die Klägerin vor dem Sozialgericht Düsseldorf gegen die Bundesagentur für Arbeit für den Zeitraum vom 09. Mai 2003 bis zum 12. April 2004 Leistungen der Arbeitslosenhilfe in Höhe von insgesamt 9.230,95 Euro erstritten. Unter dem 14.09.2005 wurden der Klägerin deswegen von der Bundesagentur für Arbeit 6.273,39 Euro, unter dem 16.09.2005 2.789,24 Euro, unter dem 19.12.2005 16,64 Euro und unter dem 20.12.2005 151,68 Euro überwiesen. Abgesehen von einer Ausgabe in Höhe von ca. 1400 Euro für eine Zahnarztrechnung hat die Klägerin die verbleibenden Beträge auf ihrem Konto im hier streitigen Bewilligungszeitraum (s. u.) belassen.

Mit Bewilligungsbescheid vom 20.07.2005 bewilligte die Beklagte der Klägerin für die Zeit vom 01.07.2005 bis zum 31.12.2005 monatliche Leistungen in Höhe von 922,18 Euro. Mit weiterem Bewilligungsbescheid vom 16.08.2005 bewilligte die Beklagte der Klägerin für den Zeitraum vom 01.07.2005 bis zum 31.10.2005 Leistungen in Höhe von 947,05 Euro und für die Zeit vom 01.11.2005 bis zum 31.11.2005 Leistungen in Höhe von 943,20 Euro sowie für die Zeit vom 01.12.2005 bis zum 31.12.2005 Leistungen in Höhe von 947,05 Euro.

Unter dem 09.12.2005 teilte die Klägerin - unter Beifügung von entsprechenden Bescheiden - der Beklagten mit, dass sie eine Nachzahlung von der Bundesagentur erhalten habe.

Unter dem 25.01.2006 hörte die Beklagte die Klägerin zu einer Überzahlung für die Zeit vom 01.09.2005 bis zum 31.12.2005 in Höhe von 2.000,00 Euro an. Sie vertrat darin die Auffassung, von den 9.230,95 Euro, die die Klägerin von der Bundesagentur erhalten habe, seien 8.042,16 Euro auf die Leistungen nach dem SGB II anrechenbar. Darüber hinaus verfüge die Klägerin über ein Girokonto mit einem Kontostand von 2.196,98 Euro über ein Konto in G mit einem Kontostand von 715,95 Euro über eine Lebensversicherung in G mit einem Wert von 5.189,25 Euro sowie über Grundbesitz in G im Wert von 3.400,- Euro. Dies ergebe ein Vermögen von 11.502,18 Euro. Die Klägerin habe einen Grundfreibetrag für Vermögen in Höhe von 10.800,- Euro zusätzlich eines weiteren Freibetrages von 750,- Euro monatlich. Der gesamte Freibetrag betrage also 11.550,- Euro. Durch den Zufluss der Nachzahlung aus dem gerichtlichen Verfahren gegen die Bundesagentur sei der Vermögensfreibetrag im September um 7.826,02 Euro überschritten worden. Es werde jedoch monatlich nur ein Teilbetrag in Höhe von 500,- Euro angerechnet. Für die vier Monate von September bis einschließlich Dezember 2005 seien daher 2.000,- Euro überzahlt worden. Diese Überzahlung habe die Klägerin zu vertreten.

Unter dem 13.02.2006 erteilte die Beklagte einen auf § 48 SGB X gestützten Bescheid, mit dem die Entscheidung über die Bewilligung der Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach dem SGB II vom 01.09.2005 bis zum 31.12.2005 teilweise in Höhe von insgesamt 2.000,- Euro aufgehoben wurde.

Hiergegen legte die Klägerin Widerspruch ein.

Unter dem 30. November 2006 erteilte die Beklagte einen weiteren Bescheid, mit dem sie den Aufhebungs- und Rücknahmebescheid vom 13.02.2006 aufhob. Gleichzeitig hob sie den Bescheid vom 20.07.2005 wiederum auf und nahm die Entscheidung über die Bewilligung von Arbeitslosengeld II für die Zeit ab dem 01.09.2005 zurück. Zur Begründung führte sie aus, die Vermögensfreigrenze sei durch die Nachzahlung von Arbeitslosenhilfe um 7.994,34 Euro ab September 2005 überschritten gewesen. Daher habe im Zeitraum vom 01.09.2005 bis zum 31.12.2005 kein Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II bestanden. Den Bescheid stütze die Beklagte auf die Vorschrift des § 45 Abs. 1 des 10 Buches Sozialgesetzbuch - SGB X -. Sie warf der Klägerin in dem Bescheid vor, falsche oder unvollständige Angaben gemacht zu haben.

Unter dem 08.12.2006 legte die Klägerin gegen den Bescheid vom 30. November 2006 vorsorglich Widerspruch ein und vertrat die Auffassung, dass der Bescheid vom 30. November 2006 Gegenstand des anhängigen Widerspruchsverfahrens geworden sei.

Mit Bescheid vom 19.12.2006 wies die Beklagte den Widerspruch vom 08.12. gegen den Bescheid vom 30.11.2006 als sachlich unbegründet zurück. Zur Begründung führte sie aus, dass von der Bundesagentur für Arbeit zugeflossene Geld stelle Vermögen dar. Die Verwertung dieses Vermögens sei keine besondere Härte, da die Klägerin die nachträglich gewährten Sozialleistungen nicht vorab durch eine Kreditaufnahme verbraucht habe. Im Übrigen änderte die Beklagte in dem Widerspruchsbescheid die Rechtsgrundlage für die Rückforderung der Leistung auf § 48 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2, 3 SGB X ab.

Hiergegen richtet sich die am 18. Januar 2007 bei Gericht eingegangene Klage.

Die Klägerin beantragt,

den Bescheid vom 30.11.2006 in der Fassung des Wider- spruchsbescheides vom 19.12.2006 aufzuheben.Die Beklagte beantragt,die Klage abzuweisen.

Entscheidungsgründe:

Die form- und fristgerecht erhobene und daher zulässige Klage ist begründet. Die Klägerin ist durch die angefochtenen Bescheide beschwert im Sinne des § 54 Abs. 2 des Sozialgerichtsgesetzes - SGG -, denn die Bescheide erweisen sich als rechtswidrig.

Als Ermächtigungsgrundlage für die Abänderung der Bewilligungsbescheide kommt vorliegend nur § 48 des Zehnten Buches Sozialgesetzbuch - SGB X - in Betracht. Die Beklagte beruft sich darauf, die Klägerin habe nach Erteilung der entsprechenden Bewilligungsbescheide Einkommen bzw. Vermögen erzielt, das zur Abänderung des Anspruchs führe. Die Voraussetzungen des § 48 liegen jedoch nicht vor, weil berücksichtigungsfähiges Einkommen oder Vermögen im fraglichen Zeitraum von der Klägerin nicht erzielt worden ist.

Die Handlungsfrist der §§ 48 Abs. 4 in Verbindung mit 45 Abs. 4 Satz 2 SGB X ist von der Beklagten gewahrt worden. Die Beklagte hat unter dem 09.12.2005 von der Klägerin die Mitteilung erhalten, dass diese von der Bundesagentur eine Nachzahlung in entsprechender Höhe erhalten hat. Ausgehend von diesem Datum, ist der angefochtene Bescheid innerhalb eines Jahres erlassen worden.

Entgegen der Auffassung der Beklagten geht die Kammer zunächst einmal davon aus, dass die Nachzahlung der Arbeitslosenhilfe aufgrund des beim Sozialgericht Düsseldorf durchgeführten Klageverfahrens gegen die Bundesagentur für Arbeit Einkommen im Sinne des § 11 Abs. 1 SGB II darstellt.

Nach der Rechtsprechung ist Einkommen im Sinne der Vorschrift alles das, was jemand in der Bedarfszeit wertmäßig dazu erhält, und Vermögen das, was er in der Bedarfszeit bereits hat. Mittel, die der Hilfesuchende (erst) in der Bedarfszeit erhält, sind als Zufluss in der Bedarfszeit Einkommen. Mittel, die der Hilfesuchende früher, wenn auch erst in der vorangegangenen Bedarfszeit, als Einkommen erhalten hat, sind, soweit sie in der aktuellen Bedarfszeit noch vorhanden sind, Vermögen. Zur Frage, wann etwas zufließt, ist grundsätzlich vom tatsächlichen Zufluss auszugehen, soweit nicht rechtlich ein anderer Zufluss als maßgeblich bestimmt wird (vgl schon BVerwGE 108, 296 ff und BVerwG, NJW 1999, 3137 f; dem folgend BSG Urteile vom 30.07.2008 Az.: B 14/7b 12/07 R; B 14 AS 43/07 R; B 14/11b AS 17/07 R und B 14 AS 26/07 R). Mit der Nachzahlung hat die Klägerin demgemäß eine Einnahme in Geld erzielt. Diese Einnahme ist ihr im fraglichen Zeitraum zugeflossen.

Dieses Einkommen ist im Sinne von § 11 Abs. 1 Satz 1 SGB II zunächst einmal berücksichtigungsfähig, weil es sich nicht um "Leistungen nach diesem Buch" im Sinne der vorgenannten Vorschrift handelt. Die Außerachtlassung von "Leistungen nach diesem Buch" als Einkommen im Sinne des § 11 Abs. 1 SGB II soll sicherstellen, dass vor Gericht erstrittene Nachzahlungen nach dem SGB II nicht als Einkommen zu berücksichtigen sind (vgl. Eicher/Spellbrink a.a.O., § 11 Anm. 30 mit Verweis auf LSG Hamburg, Beschluss vom 17.07.2006, Az.: L 5 B 71/06 ER AS). Allerdings bezieht sich der Wortlaut dieser Vorschrift ausdrücklich nur auf Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch, während die Klägerin Leistungen nach dem SGB III nachgezahlt bekommen hat. Die Kammer hält eine ausdehnende Auslegung der vorgenannten Vorschrift - über ihren Wortlaut hinaus - vorliegend für nicht angezeigt, weil die Leistungen nach anderen Sozialgesetzbüchern einem vom SGB II zumindest teilweise abweichenden Zweck dienen. So hatte die Arbeitslosenhilfe nach dem früheren SGB III - neben der Bedarfsdeckung - auch Lohnersatzfunktion, denn sie war der Höhe nach nicht vom Bedarf sondern vom zuletzt erzielten Einkommen abhängig.

Allerdings handelt es sich - nach Auffassung der Kammer - vorliegend gleichwohl um eine "zweckbestimmte Einnahme" im Sinne von § 11 Abs. 3 Nr. 1a SGB II, mithin um eine Einnahme, die als Einkommen nicht zu berücksichtigen ist. Der Zweck der Zahlung besteht nämlich vorliegend ausschließlich darin, den von der Bundesagentur für Arbeit in dem Verfahren nach dem SGB III rechtswidrig herbeigeführten Einnahmeausfall der Klägerin in Form von Leistungen der Arbeitslosenhilfe auszugleichen (vgl. hierzu auch Thüringer Landessozialgericht, Beschluss vom 31.01.2006, Az.: L 7 AS 770/05 ER und Bayrisches Landessozialgericht, Urteil vom 29.09.2006, Az.: L 7 AS 41/06 m.w.N.) und damit den rechtmäßigen Zustand wiederherzustellen. Dementsprechend hat die Klägerin - jedenfalls im Zuflussmonat der entsprechenden Leistung - Einnahmen im Sinne des § 11 SGB II nicht erzielt, so dass eine Abänderung des entsprechenden Bewilligungsbescheides nach § 48 SGB X vorliegend nicht in Betracht kommt.

Der weitere Besitz der Geldmittel im auf den Zuflussmonat folgenden Monat führt jedoch dazu, dass die Klägerin dann über einen entsprechenden Vermögenswert verfügte, denn Einkommen wird grundsätzlich, wenn es nicht ausgegeben wird, in der Folge zu Vermögen im Sinne des § 12 SGB II. Da die Klägerin mit ihrem bisherigen Vermögen ihren Vermögensfreibetrag nahezu ausgeschöpft hatte, führt die entsprechende Ausweitung ihres Vermögens zu einem deutlichen Überschreiten des Vermögensfreibetrages, so dass grundsätzlich eine wesentliche Änderung der Verhältnisse ab dem Folgemonat des Geldzuflusses wegen Überschreiten des Vermögensfreibetrages in Betracht kommt. Allerdings greift hier - nach Auffassung der Kammer - die Vorschrift des § 12 Abs. 3 Nr. 6 SGB II ein. Der von der Bundesagentur für Arbeit an die Klägerin überwiesene Betrag stellt nämlich zunächst einmal nicht zu berücksichtigendes Vermögen dar, weil seine Verwertung für die Klägerin eine besondere Härte bedeuten würde. Diese besondere Härte liegt vorliegend darin, dass die Verpflichtung zur Verwertung des Vermögens zu Zwecken der Bedarfsdeckung für die Klägerin im Ergebnis wiederum bedeuten würde, dass ihr die Leistungen der Bundesagentur faktisch nicht zugute kommen würden. Die im gerichtlichen Verfahren erstrittenen Leistungen dienten ursprünglich auch dem Zweck, den Lebensunterhalt der Klägerin sicherzustellen. Sie sind nur deswegen der Klägerin erst im zweiten Halbjahr 2005 zugeflossen, weil sich die Bundesagentur für Arbeit zunächst rechtswidrig geweigert hatte, die Leistungen auszuzahlen. In den gerichtlichen Verfahren Sozialgericht Düsseldorf, Az.: S 25 (32) AL 17/04 ist dann der rechtmäßige Zustand wiederhergestellt worden. Nur wegen der Dauer dieses gerichtlichen Verfahrens, hat sich die Herstellung dieses rechtmäßigen Zustandes in das Jahr 2005 hinein verzögert. Allein diese Tatsache, die die Klägerin nicht beeinflussen konnte, darf nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen nicht dazu führen, dass faktisch vorliegend wieder ein rechtswidriger Zustand, nämlich die Vorenthaltung des Geldes, herbeigeführt wird. Dies gebietet auch der Grundsatz effektiven Rechtsschutzes, der im Grundgesetz verankert ist.

Die Kammer lässt ausdrücklich offen, ob ein derartig erworbenes Vermögen dauerhaft unangetastet bleiben darf. Insoweit lässt sich mit guten Argumenten die Auffassung vertreten, dass Vermögen welches wegen einer solchen Nachzahlung erworben wird, nach einem längeren Zeitablauf zu verwertbarem Vermögen wird, denn die besondere Zweckbestimmung der Geldleistung und die besondere Härte der Verwertung des Geldbetrages, treten natürlich mit zunehmender Zeitdauer, mit der das Geld auf einem Konto vorgehalten wird, immer mehr in den Hintergrund. Vorliegend ist allerdings ein solcher Zeitablauf jedenfalls - nach Auffassung der Kammer - noch nicht erreicht, denn ausgehend vom frühestmöglichen Zeitpunkt, zu dem hier Vermögen anzunehmen wäre, also vom 01.10.2005 an (Monat der auf den Zufluss folgt), liegen bis zum Ende des hier streitigen Bewilligungszeitraums (Ende Dezember 2005) nur drei Monate. Mindestens so lange muss die Klägerin Gelegenheit haben, dass ihr zugeflossene Geld sinnvoll auszugeben.

Die Darstellung ist verkürzt und kann eine Rechtsberatung im Einzelfall nicht ersetzen.

Dr. Robert Heimbach
Rechtsanwalt
Friedrichstr. 90
10117 Berlin

Tel: 030-91703620
Fax: 030-4415186
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Schwerbehinderung – Diabetes Mellitus (07.04.2009)
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BSG, Urt. v. 27.01.2009, B 7/7a AL 26/07 R
 
Untätigkeitsklage (27.03.2009)
Behörde muss sich an Bevollmächtigten wenden.
 
Kurzsichtigkeit Laseroperation (18.03.2009)
Private Krankenversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft können sich nicht freiwillig in der Arbeitslosenpflichtversicherung versichern (13.03.2009)
LSG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 12.01.2009, Az.: L 19 AL 72/07
 
Gesellschafter-Geschäftsführer Unfallversicherung (09.03.2009)
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Juniorchef kann nach 10-jähriger sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung im elterlichen Betrieb nicht rückwirkend als Selbständiger eingestuft werden (05.03.2009)
Bayerisches LSG, Urt. v. 11.12.2008, L 4 KR 340/06
 
Hartz IV: Angemessene Unterkunft in Ballungsräumen (21.02.2009)
BSG, Urt. v. 19.02.2009 - 4 AS 30/08 R -
 
Elterngeld: Verletztengeld wird bei Bemessung des Elterngeldes nicht berücksichtigt (21.02.2009)
Sozialgericht Berlin v. 02.02.2009, S 2 EG 28/08
 
Einstiegsgeld: Voraussetzungen (21.02.2009)
LSG Berlin-Brandenburg v. 19.12.2008, L 32 AS 499/07
 
Krankentagegeld - Nettoeinkommen: Falschangabe führt nicht in jedem Falle zu Anspruchsverlust (19.02.2009)
Krankenversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Kein Arbeitsunfall, wenn Lehrerin auf Klassenfahrt beim Duschen ausrutscht (18.02.2009)
Aufsichts- und Fürsorgepflicht begründet keinen Versicherungsschutz rund um die Uhr
 
Sonderkündigungsrecht bei Beitragssatzerhöhung durch die Krankenkasse (14.02.2009)
LSG Hessen v. 04.12.2008, Az.: 1 KR 219/06
 
Hinterbliebenenbetriebsrente – Anrechnung eigenen Einkommens (11.02.2009)
Rentenversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Hartz IV: Zinsloses Darlehen darf nicht auf Grundsicherungsleistungen angerechnet werden (11.02.2009)
Einkommen und Vermögen im Rahmen des SGB II
 
Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung kein Einkommen im Rahmen von Hartz IV (11.02.2009)
LSG Rheinland-Pfalz v. 25.11.2008, L 3 AS 118/07
 
Arbeitslosengeld: Arbeitsbescheinigung des Arbeitgebers muß bei Antragstellung nicht vorgelegt werden (07.02.2009)
LSG Niedersachsen-Bremen, 18.11.2008 - L 12 AL 185/05 -
 
Arbeitslosengeld – Kein Anspruch, wenn Nebentätigkeit 15-Stunden-Grenze überschreitet (02.02.2009)
BSG, Urt. v. 29.10.2008, Az. B 11 AL 52/07 R
 
Jugendhilfe: Klage gegen Kostenbescheid hat keine aufschiebende Wirkung (30.01.2009)
OVG Niedersachsen, v. 20.01.2009, ME 3/09
 
Leistungsgerechte Vergütung von Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten (30.01.2009)
BSG v. 29.01.2009, B 3 P 6/08
 
Kein Bonus für Verzicht auf medizinische Leistungen (30.01.2009)
Gesetzliche Krankenkasse
 
Anspruch auf Krankengeld (29.01.2009)
Rechtzeitige Meldung der Arbeitsunfähigkeit erforderlich
 
Abgesenkte Regelleistung für Kinder unter 14 Jahre nach Ansicht des Bundessozialgerichts verfassungswidrig (28.01.2009)
BSG v. 27.01.2009, B 14/11b AS 9/07
 
Kraftknoten-Sicherungssystem muss von gesetzlicher Krankenkasse gewährt werden (23.01.2009)
BSG, Urt. v. 20.11.2008 - B 3 KR 6/08 R
 
Pflegestufe: Rückstufung nur bei wesentlicher Änderung des Pflegebedarfs rechtmäßig (20.01.2009)
LSG Schleswig-Holstein v. 14.11.2008, L 10 P 3/07
 
Kein Arbeitsunfall bei privatem Streit (20.01.2009)
Türsteher – Gesetzliche Unfallversicherung
 
Neue Behandlungsmethode bei tödlicher Erkrankung (20.01.2009)
Krankenkasse muß Kosten vorläufig übernehmen
 
Hinzuverdienst bei Erwerbsminderungsrente, LSG Rheinland-Pfalz v. 31.10.2008, L 4 R 288/08 (17.01.2009)
Negativeinkünfte aus Vermietung und Verpachtung mindern Hinzuverdinest nicht
 
Meniskusschaden bei Profi-Handballspieler ist Berufskrankheit (16.01.2009)
Berufskrankheitenverordnung - Unfallversicherung
 
Kfz-Schlosser – Verweisungsberuf des Kfz-Kundendienstberaters ausgeschlossen (15.01.2009)
Berufsunfähigkeitsrente gemäß § 240 SGB VI
 
Aufklärungs- und Beratungspflicht der Rentenversicherung (14.01.2009)
Sozialrechtlicher Herstellungsanspruch
 
Rettungswagen - Kosten (09.01.2009)
Keine Kostenerstattung, wenn Versicherter Beförderung verweigert
 
Kindergeld und Hartz IV (Alg II) (08.01.2009)
Kindergeld für volljähriges Pflegekind wird Kindergeldberechtigtem als Einkommen zugerechnet
 
Krankengeld für selbständige Erwerbstätige (08.01.2009)
Kein Krankengeldanspruch bei Negativeinkünften
 
Rentenausschuss der Unfallkasse fehlerhaft besetzt: Bescheid rechtswidrig (07.01.2009)
LSG Berlin-Brandenburg v. 18.11.2008, L 2 U 321/08
 
Rechtsanwalt Heimbach bei Harry hilft! (06.01.2009)
Streit um Kostenübernahme durch Krankenkasse
 
Anspruch auf rechtliches Gehör (06.01.2009)
BSG, Beschluß vom 02.10.2008, B 9 VS 3/08 B
 
Umschulung einer ehemaligen Tänzerin zur Heilpraktikerin (06.01.2009)
Kostenübernahme durch Rehabilitationsträger - einstweiliger Rechtsschutz
 
Verletztenrente - Gesundheitsstörung als Unfallfolge (06.01.2009)
Kausalität - Überwiegende Wahrscheinlichkeit
 
Pflegegeld - Rechtzeitige Zahlung (06.01.2009)
Keine Kontogutschrift zum Monatsersten erforderlich
 
Pflegestufe - Einstweiliger Rechtsschutz (06.01.2009)
Höherstufung bei drohendem erheblichem Gesundheitsrisiko
 
Pflegebedürftige Kinder - Anspruch auf Gartenzugang (06.01.2009)
Pflegekasse muss barrierefreien Zugang bezuschussen
 
Deckenliftanlage als Hilfsmittel (06.01.2009)
Krankenversicherung - Pflegeversicherung
 
Unfallversicherung - Weg zu privater Spielgruppe (06.01.2009)
Wegeunfall - fremde Obhut
 
Meniskusschaden Berufskrankheit bei Fliesenleger (06.01.2009)
Ofenbauer mit Ofenmaurer und Ofensetzer gleichzustellen
 
Ordnungsgeld bei Nichterscheinen zum sozialgerichtlichen Erörterungstermin (29.12.2008)
Festsetzung eines Ordnungsgeldes kann unzulässig sein
 
Bildungsgutschein zur Ausbildung als Krankepfleger (29.12.2008)
Sprachliche Voraussetzungen
 
Rentennachzahlung ist Einkommen und kein Vermögen (23.12.2008)
Hartz IV - Leistungskürzung
 
24-Stunden-Behandlungspflege ist schwerkrankem Kind zu gewähren (23.12.2008)
Im Eilverfahren erfolgt keine Überprüfung etwaiger Zeitabzüge
 
Prozesskostenhilfe - einstweiliger Rechtsschutz (23.12.2008)
PKH muß bei nicht fernliegender Erfolgsaussicht gewährt werden
 
Weiterbildungskosten bei Weiterbildungsförderung (13.12.2008)
Unterhaltsgeld
 
Altersrente wegen Arbeitslosigkeit: Kürzungen bei vorzeitigem Bezug und Begünstigung von Versicherten mit 45 Pflichtbeitragsjahren verfassungsgemäß (11.12.2008)
BVerfG, Beschl. v. 11.11.08, 1 BvL 3/05 u.a.
 
Rechtsanwalt Heimbach bei Harry hilft! (10.12.2008)
Streit um Kostenübernahme durch Krankenkasse
 
Bezieher von Arbeitslosengeld sind gesetzlich krankenversichert (09.12.2008)
Kein Anspruch auf gerichtliche Feststellung
 
Sportunfall in „Kaderschmiede“ ist unfallversichert (06.12.2008)
LSG Sachsen-Anhalt, v. 17. April 2008, L 6 U 143/03
 
Übernahme der Kosten der Unterkunft auch bei geringer Überschreitung der Angemessenheitsgrenze (06.12.2008)
Arbeitslosengeld II (Hartz IV)
 
Wohnen in Großstadt rechtfertigt höhere Kosten der Unterkunft (06.12.2008)
Hartz IV (Alg II)
 
Zinseinnahmen aus Sparvertrag sind Einkommen (06.12.2008)
Hartz IV (Alg II): Einkommen und Vermögen, BSG v. 30.09.08, B 4 AS 57/07 R
 
Rentnenkürzung ab 2009 (06.12.2008)
Einheitlicher Krankenkassenbeitrag
 
Nachweis geringfügiger Beschäftigung, 50-Tage-Regelung (02.12.2008)
LSG NRW v. 14.08.2008, L 16 (4,5) R 84/06
 
Hartz IV: Kosten für Schönheitsreparaturen unterfallen den Kosten der Unterkunft (02.12.2008)
BSG v. 19.03.08, B 11b AS 31/06 R
 
Nachzahlung befristeter Erwerbsminderungsrenten (02.12.2008)
Überprüfungsantrag auf Grundlage BSG v. 24.10.1996, 4 RA 31/96
 
Pflegeversicherung: Kein Leistungsanspruch bei täglichem Grundpflegebedarf von nur 16 Minuten (22.11.2008)
Pflegebedürftigkeit Pflegestufe I
 
Krankengeld für Selbständige entfällt ab dem 01.01.2009 (22.11.2008)
GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz
 
Feststellung des Grades der Behinderung (21.11.2008)
Sachverständiger darf nicht wegen Begutachtung in anderer Angelgenheit abgelehnt werden
 
Kindergeld: Bestandskräftiger ablehnender Bescheid kann nicht allein wegen späterer Rechtsprechung des BVerfG aufgehoben werden (21.11.2008)
BFH v. 30.09.08, III B 206/07
 
Kosten der Unterkunft (Hartz IV) Tilgungsleistungen für Eigentumswohnung werden übernommen, wenn für Erhalt der Wohnung unabdingbar (21.11.2008)
BSG v. 18.06.2008, B 14/11b AS 67/06 R
 
Brustverkleinerung: Krankenkasse muss Kosten nicht übernehmen (21.11.2008)
Krankenversicherung
 
Geschiedenen-Witwenrente entfällt bei Ehescheidung nach dem 01.07.1977 (21.11.2008)
Versorgungsausgleich - gesetzliche Rentenversicherung
 
Hartz IV: Kosten der Unterkunft (KdU) BSG v. 18.06.2008, B 14/11b AS 61/06 R (21.11.2008)
Bis zu 50 qm große Wohnung für alleinstehenden Alg-II-Empfänger angemessen
 
Arbeitslosengeld - Sperrzeit (21.11.2008)
Sperrzeit bei Kündigung wegen eigenmächtiger Urlaubsverlängerung
 
Familienhafte Mitarbeit: Ehegatten-Arbeitsvertrag kann Sozialversicherungspflicht begründen (21.11.2008)
Abhängige Beschäftigung bei Abführung von Lohnsteuer und Verbuchung der Entgelte als Betriebsausgabe
 
Anrechnung der Praxisgebühr auf den Vergütungsanspruch des Arztes (21.11.2008)
Eingabefehler gehen zu Lasten des Arztes
 
Keine Versorgungsehe bei ernsthafter Heiratsabsicht (18.11.2008)
Witwenrente u. Witwerrente
 
Existenzgründungszuschuss für selbständige Tätigkeit im Ausland (14.11.2008)
Grenzpendler haben Anspruch
 
Krankengeld: Künstler und Publizisten nach Künstlersozialversicherungsgesetz weitergehend geschützt als andere Selbstständige (13.11.2008)
Freier Journalist gewinnt beim Bundessozialgericht, BSG v. 06.11.08, B 1 KR 35/07 R
 
Rettungssanitäter - Arbeitslosigkeit - Kurzzeitgrenze (11.11.2008)
BSG v. 29.10.08, B 11 AL 44/07 R, zur 15-Stunden-Grenze
 
Arbeitslosigkeit - 15-Stunden-Grenze (11.11.2008)
BSG v. 29.10.08, B 11 AL 52/07 R, zur Kurzzeitgrenze
 
Diskjockey nicht in Künstlersozialversicherung versichert (11.11.2008)
Künstlersozialversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Kur: Kostenerstattung bei unrechtmäßiger Verweigerung (11.11.2008)
Gesetzliche Krankenversicherung
 
Krankenversicherung auch bei unberechtigtem Alg II-Bezug (11.11.2008)
BSG v. 24.06.2008, B 12 KR 19/07 R
 
Unfall bei Einweisung für Tätigkeit in Transportunternehmen (10.11.2008)
Arbeitsunfall - Gesetzliche Unfallversicherung
 
Erwerbsminderung bei Notwendigkeit mehrfacher Pausen (10.11.2008)
Erwerbsminderungsrente
 
Selbständiger Fitnesstrainer - Rentenversicherung (10.11.2008)
Rentenversicherungspflicht bei Tätigkeit in fremden Sportstudios
 
Kein Anspruch auf Arbeitslosenhilfe bei Vermögen in Höhe von ca. DM 167.000 (10.11.2008)
BSG, Urt. v. 29.05.08, Az. B 11a/7a AL 74/06 R
 
Impfschaden bei Schluckimpfung gegen Polio (OVP-Imfpung) (10.11.2008)
Impfschadensversorung auch nach dem 01.01.1998, BSG v. 02.10.08, B 9/9a VJ 1/07 R
 
Kindergeld für ein zu 25 % in der Erwerbsfähigkeit behindertes Kind in Berufsausbildung (10.11.2008)
Revision der Familienkasse beim Bundesfinanzhof, Az.: III R 5/08
 
Gelomyrtol forte: Krankenkasse muss Kosten nicht erstatten (09.11.2008)
BSG, Urt. v. 06.11.08, B 1 KR 6/08 R
 
Zweitausbildung: Kein Anspruch auf Hartz IV (09.11.2008)
BSG v. 30.09.08, B 4 AS 28/07 R
 
Eigenheimzulage nicht bedarfsmindernd bei Hartz IV (08.11.2008)
BSG v. 30.09.08, B 4 AS 19/07 R
 
Künstlersozialversicherung: Entgelte für Entwicklung einer Ballettdarbietung in Moskau (04.11.2008)
Künstlersozialversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Feststellung der Erhöhung des Grades der Behinderung (23.10.2008)
Anspruch auch ohne unmittelbare Verbesserung der rechtlichen u. wirtschaftlichen Situation
 
Hartz IV bei BAföG-förderungsfähiger Ausbildung (10.10.2008)
SGB-II Leistungen können ausnahmsweise gewährt werden
 
Dynamic GPS-Soft-Orthese: Anspruch auf Kostenübernahme durch die Krankenkasse (30.09.2008)
Cerebralparese, Gangstörung, Hilfsmittel
 
Unfallrente nach ungeklärtem Überfall (25.09.2008)
Unfallversicherung - Beweislast
 
Gegenüber Firmennachfolger besteht kein Anspruch auf Nacherhebung von Sozialversicherungsbeiträgen (23.09.2008)
LSG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 13.08.2008, L 4 R 366/07
 
Alg II darf versagt werden, wenn Hilfeempfänger keine Kontoauszüge vorlegt (20.09.2008)
Datenschutz bei Hartz IV, BSG v. 19.09.2008, Az. B 14 AS 45/07 R
 
Prozeßkostenhilfe: Antragsteller kann unterbliebene Mitwirkung nachholen (15.09.2008)
§§ 73a, 172 Sozialgerichtsgesetz (SGG)
 
Ehemals Montanbeschäftigte können ungekürzte Altersrente beziehen (14.09.2008)
Altersrente wegen Arbeitslosigkeit
 
Ausbildungsgeld eines behinderten Menschen darf nicht als Einkommen angerechnet werden (13.09.2008)
Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, SGB XII
 
Hartz IV - Hilfebedürftigkeit trotz Vermögens (13.09.2008)
Härtefall bei Gefährdung der Altersvorsorge
 
Familienbetrieb - Anspruch auf Feststellung der Rentenversicherungspflicht (13.09.2008)
Gesetzliche Rentenversicherung
 
Kein Arbeitsunfall, wenn vorbestehende Herzkrankheit todesursächlich (03.09.2008)
Unfallversicherung, gesetzliche
 
Hartz IV: Eilverfahren Sozialgericht (03.09.2008)
Existenzielle Notsituation
 
Keine Versorgungsehe, wenn schwer kranker Ehepartner an Akutererignis stirbt (25.08.2008)
Witwenrente, LSG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 17.7.2008, L 8 R 583/08
 
Arbeitsvermittler darf selbst erdachte Abkürzungen verwenden (15.08.2008)
Kein Anspruch auf Löschung aus Verwaltungsakte - Klage unzulässig
 
Künstlersozialversicherung - Falschangaben und Folgen (15.08.2008)
Mitwirkungspflichten des Berechtigten, KSVG
 
Rentenabschläge bei Erwerbsminderungsrente rechtmäßig (14.08.2008)
Rechtsprechung des Bundessozialgerichts seit heute wieder einheitlich
 
Kosten der Unterkunft werden bei ungenehmigtem Wohnungswechsel nicht automatisch gestrichen (14.08.2008)
Alg II (Hartz IV), KdU
 
Alg II trotz Barabfindung von 30.000 EURO (13.08.2008)
Hilfebedürftigkeit (Hartz IV)
 
Privater Zuschuss für Autokauf kein Einkommen (12.08.2008)
Alg II (Hartz IV)
 
Krankengeld für Selbständige in der gesetzlichen Krankenversicherung (11.08.2008)
BSG v. 14.12.2006, B 1 KR 11/06 R
 
Künstlersozialversicherung - Musiklehrer (11.08.2008)
Musikunterreicht für Babys unterfällt dem KSVG
 
Pflegebedürftige: Recht auf freie Wahl der Pflegeperson (08.08.2008)
Pflegeversicherung - Selbstbestimmung des Pflegebedürftigen
 
Auszubildende auch bei geringfügigem Einkommen versicherungspflichtig (07.08.2008)
Unterschiedliche Behandlung im Vergleich zu Minijobbern gerechtfertigt
 
Keine Alg-II-Kürzung bei Krankenhausaufenthalt (07.08.2008)
Verpflegung kein Einkommen
 
Rundfunkgebührenbefreiung nur bei Ausschluss von der Teilnahme an jedweder öffentlichen Veranstaltung (18.07.2008)
Schwerbehindertenrecht, Merkzeichen Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Unfallversicherung – Vorerkrankung (01.07.2008)
Private Unfallversicherung, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Krankenkasse: Höhe der Beiträge (27.06.2008)
Fiktive Schätzung der Einnahmen unzulässig
 
Sozialrechtlicher Herstellungsanspruch - frühzeitiger Rentenbeginn trotz Fristversäumnis (27.06.2008)
Beratungspflichten des Rentenversicherungsträgers
 
Erwerbsminderung Verweisungstätigkeit - konkrete Benennung bei Leistungseinschränkung (27.06.2008)
Erwerbsminderungsrente
 
Selbständiger Visagist - keine Rentenversicherungspflicht (27.06.2008)
Vermutungen reichen für Rentenversicherungspflicht nicht aus
 
Entschädigungsrecht - Opferentschädigung (26.06.2008)
Entschädigung bei angriffsbedingter Selbstschädigung
 
Sperrzeit bei mangelhafter Aufklärung über Meldepflicht (26.06.2008)
Arbeitslosengeld
 
Arbeitsunfall bei Betriebsfeier (25.06.2008)
Abgrenzung zu Privatfeier
 
Selbständige Betreiberin eines Kamps-Backshops ist rentenversicherungspflichtig (25.06.2008)
Rentenversicherungspflicht Selbständiger
 
Erwerbsminderung - Schwierigkeiten bei Arbeitsplatzsuche wegen Leistungseinschränkung (25.06.2008)
Rentenversicherung - Arbeitslosenversicherung
 
Heimkehrerentschädigung Ost – Entschädigung für ehemalige Kriegsgefangene im Beitrittsgebiet (21.06.2008)
Entschädigung auf den 01.07.2008 vorgezogen
 
Reisekostenrücktrittsversicherung Stornierung der Reise bei Erkrankung (20.06.2008)
Versicherungsrecht, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Parkerleichterung für schwerbehinderte Menschen (17.06.2008)
Ansprüche gegenüber der Straßenverkehrsbehörde
 
Kfz-bezogene Steuervorteile für schwerbehinderte Menschen (17.06.2008)
Steuerliche Nachteilsausgleiche
 
Kraftfahrzeughilfe als Rehabilitationsleistung (16.06.2008)
Anspruch auf Kfz-Hilfe in der gesetzlichen Renten- und Unfallversicherung
 
Wohnungshilfe bei unfallbedingter Behinderung (16.06.2008)
Gesetzliche Unfallversicherung, Rentenversicherung
 
Umbaumaßnahmen bei Pflegebedürftigkeit (16.06.2008)
Pflegekassen leisten Zuschüsse
 
Unfallversicherung – Vorerkrankung (30.05.2008)
Private Unfallversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Pflegereform zum 1. Juli 2008 (26.05.2008)
Änderungen und Verbesserungen
 
Ersatzzeiten in der Rentenversicherung (15.05.2008)
Beweisanforderungen
 
Leistungseinschränkung bei Straftat (15.05.2008)
BSG, Urt. v. 18.03.2008, B 2 U 1/07 R
 
Nothelfer sind unfallversichert (14.05.2008)
Gesetzliche Unfallversicherung
 
Niederlassungsfreiheit in der EG - Sozialversicherungsbeiträge (11.03.2008)
BSG v. 27.2.2008, B 12 KR 23/06 R
 
Eigenbaunachweis bei Bauvorhaben (03.03.2008)
Beitragsbescheide gerichtlich voll nachprüfbar
 
Profisportler als Werbespotdarsteller Künstler? (26.01.2008)
Künstlersozialversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Arbeitsunfall Beweislast (21.01.2008)
BSG Urt. v. 04.09.2007 B 2 U 28/06 R
 
Rentenbeginn - Rentenantrag (21.01.2008)
Folgen "verspäteten" Rentenantrages
 
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