| Rente - Rentenberatung |
| Erwerbsunfähigkeit |
| Unfallversicherung |
| Krankenversicherung |
| Pflegeversicherung |
| Beitragsrecht |
| Beitragsbemessungsgrenze |
| Minijob |
Niederlassungsfreiheit in der EG - Sozialversicherungsbeiträge |
| Schwerbehindertenrecht |
| Rehabilitation |
| Arbeitslosigkeit |
Rückgriff auf Angehörige |
Sie befinden sich hier :
Beitragsrecht » Beitragsbemessungsgrenze
Beitragsbemessungsgrenze
Höhe der Beiträge in der gesetzlichen Sozialversicherung
Die Höhe der Sozialversicherungsbeiträge ist einkommensabhängig. Maßstab ist die Höhe des Bruttogehalts. Ab einem bestimmten Grenzbetrag, der Beitragsbemessungsgrenze, sind die Beiträge „gedeckelt“ und erhöhen sich nicht mehr.
Ebenso wie die Sozialversicherungsbeiträge sind auch die Beitragsbemessungsgrenzen in den unterschiedlichen Sozialversicherungszweigen unterschiedlich hoch.
In der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung liegt die Beitragsbemessungsgrenze im Jahr 2008 bei 3.600,00 EUR monatlich bzw. 43.200,00 EUR jährlich, im Jahr 2009 bei 3.675,00 EUR monatlich bzw. 44.100,00 EUR jährlich
In der gesetzlichen Rentenversicherung sowie in der Arbeitslosenversicherung liegt sie im Jahr 2009 monatlich bei 5.400,00 EUR (alte Bundesländer einschließlich West-Berlin) bzw. 4.550,00 EUR (neue Bundesländer einschl. Ost-Berlin) und jährlich bei 64.800,00 EUR (alte Bundesländer einschließlich West-Berlin) bzw. 54.600,00 EUR (neue Bundesländer einschl. Ost-Berlin).
Vgl. auch den Artikel: Jahresarbeitsentgeltsgrenze
Letztes Update 12.01.2009 | Copyright© Rechtsanwalt Dr. Robert Heimbach 2008 |  | 
|
|
|
|
|
|