DR. HEIMBACH RECHTSANWALTSKANZLEI
   
 
   
 
HomeAnwälteKontaktVollmachtNewsSozialrecht von A-ZVerfahrenKosten

Suche:

Rente - Rentenberatung
Erwerbsunfähigkeit
Unfallversicherung
Krankenversicherung
Pflegeversicherung
Beitragsrecht
Schwerbehindertenrecht
Rehabilitation
Arbeitslosigkeit
Rückgriff auf
Angehörige
diese Seite wurde erstellt mit fastpublish CMS - Content Management System

Gesellschafter-Geschäftsführer Unfallversicherung

Beitragspflicht Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin

Das Landessozialgericht Niedersachsen–Bremen hat in einem Urteil vom 29.09.2008, Az. L 6 U 79/05, die Versicherungspflicht von Geschäftsführer-Gesellschaftern einer GmbH in der gesetzlichen Unfallversicherung verneint, da ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis nicht vorlag.

Tatbestand:

Die Klägerin wendet sich gegen die Einbeziehung ihrer Gesellschafter und Geschäftsführer in die unfallversicherungsrechtliche Beitragspflicht für den Zeitraum 1994 bis 1998.

Die mit Gesellschaftsvertrag vom 7. März 1988 gegründete Klägerin stellt Spiel- und Freizeitgeräte für öffentliche Spielplätze und Freizeitparks her. Das Stammkapital betrug ursprünglich 300.000,- DM, an dem die damaligen drei Gesellschafter –C., D. und E. – zu je einem Drittel beteiligt waren. Ersterer war seit März 1988, letzterer seit Juli 1988 ebenfalls alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer. Am 29. Juni 1990 übertrug D. mit Zustimmung der übrigen Gesellschafter ihren Gesellschaftsanteil auf den bisherigen Prokuristen F., der seit dem ebenfalls alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist. Mit Wirkung zum 1. Januar 1996 wurde das Stammkapital auf 600.000,- DM erhöht, an dem die drei Gesellschafter mit je einem Drittel beteiligt sind. Die Geschäftsführerbefugnis des E. wurde mit Protokoll der Gesellschafterversammlung vom 1. Dezember 1998 mit Wirkung zum selben Tag widerrufen. Der Geschäftsführer C. ist für Entwicklung und Produktion, der Gesellschafter E. war für den Einkauf und die Produktion, der Geschäftsführer F. ist für die Verwaltung und den Vertrieb der Klägerin zuständig.

Nach dem Gesellschaftsvertrag vom 17. März 1988 hat die Gesellschaft einen oder mehrere Geschäftsführer. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er die Gesellschaft allein, sind mehrere bestellt worden, dann ist jeder von ihnen, sofern ihm nicht ausdrücklich Einzelvertretungsbefugnis erteilt worden ist, nur gemeinschaftlich mit einem weiteren Geschäftsführer oder einem Prokuristen zur Vertretung der Gesellschaft berechtigt. Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Bestellung und Abberufung der Geschäftsführer und/oder Prokuristen erfolgt durch Gesellschafterbeschluss mit 2/3-Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Geschäftshandlungen, die nach Art, Umfang und kalkulierbarem Risiko den Rahmen des gewöhnlichen Geschäftsbetriebes überschreiten, bedürfen der Zustimmung der Gesellschafter, hierzu gehören insbesondere Beteiligung an und/oder Erwerb von Unternehmen, Errichtung und Aufgabe von Zweigniederlassungen, Verpfändung und Abtretung von Vermögensgegenständen, Anschaffung oder Veräußerung von beweglichen Anlagegütern im Wert von mehr als DM 10.000,- pro Einzelfall, Aufnahme von Verbindlichkeiten von mehr als DM 50.000,- bei einem Gläubiger, Einstellung von Personal und der Abschluss von Miet- und Pachtverträgen (§ 5 des Gesellschaftsvertrages). Beschlüsse, die nicht eine Satzungsänderung zum Gegenstand hatten, konnten in einer form- und fristlos einberufenen Gesellschafterversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst werden (§ 8 Abs 1 Gesellschaftervertrag).

Seit 25. Oktober 1988 ist die Klägerin bei der Beklagten als Unternehmen veranlagt. Im Rahmen einer Betriebsprüfung am 9. Juni 1999 erhielt die Beklagte Kenntnis davon, dass die bisherigen Lohnnachweise nicht auch die Gehälter der drei Gesellschafter-Geschäftsführer der Klägerin beinhalteten. Sie informierte daraufhin die Klägerin darüber, dass die drei Gesellschafter der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Unfallversicherung unterliegen (Schreiben vom 3. und 10. August 1999). Mit Änderungsbescheid vom 16. August 1999 machte sie dementsprechend einen Beitrag und Beitragsausgleich für die Jahre 1994 bis 1998 sowie bislang nicht erhobene Beiträge für Aushilfen, deren Entgelte nicht gemeldet worden waren, geltend und forderte die Klägerin zur Zahlung eines Beitrages von DM 13.827,67 auf.

Im Widerspruchsverfahren legte die Klägerin die gleichlautenden Geschäftsführerverträge für F., C. und E. vom 21. Februar 1994 vor. Sie verwies im Übrigen darauf, dass für die geschäftsführenden Gesellschafter eine private Unfallversicherung mit Versicherungsschutz "rund um die Uhr" weltweit mit einer Entschädigungsleistung in Höhe von DM 100.000,- bei Tod, bzw DM 500.000,- bei Unfall-Invalidität abgeschlossen worden sei, und zwar aufgrund eines vorausgegangenen Hinweises der Beklagten, dass die geschäftsführenden Gesellschafter nicht der Versicherungspflicht unterliegen würden. Der Widerspruch wurde mit Widerspruchsbescheid vom 6. April 2000 zurückgewiesen: Der Geschäftsführer einer GmbH sei nach den Vorschriften des GmbH-Gesetzes grundsätzlich Beschäftigter der juristischen Person. Von der Rechtsprechung entwickelte Kriterien zur Herauslösung der Geschäftsführer aus der Versicherungspflicht und Annahme einer unternehmerähnlichen Stellung (BSG, Urteil vom 30. Juni 1999, B 2 U 35/98) seien nicht erfüllt. Die vertraglichen Regelungen der Klägerin und die tatsächlichen Gegebenheiten hinsichtlich Zeit, Dauer, Ort und Art der Tätigkeit sprächen vorliegend für eine abhängige Beschäftigung der Geschäftsführer. Diese erhielten ein festes monatliches Grundgehalt zuzüglich Gehaltsfortzahlung bei Tod oder Arbeitsunfähigkeit (Punkt IV.1.2 des Gesellschaftervertrages). Zudem bestehe Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub von 30 Werktagen. Die Ausgestaltung dieser Regelungen entspreche typischen Bestandteilen von Arbeits- oder Dienstverträgen abhängig beschäftigter Personen. Zudem trügen die Geschäftsführer kein unmittelbares Betriebsrisiko, denn sie seien nur am Gewinn, nicht aber am Verlust unmittelbar beteiligt. Der Abschluss einer privaten Unfallversicherung durch die GmbH habe keinen Einfluss auf die Beurteilung der unfallversicherungsrechtlichen Stellung der Geschäftsführer nach den vorgenannten rechtlichen Grundsätzen.

Gegen diesen am 10. April 2000 zugestellten Widerspruchsbescheid hat die Klägerin am 10. Mai 2000 Klage zunächst beim SG Stade erhoben, das den Rechtsstreit mit Beschluss vom 2. Juni 2000 an das zuständige SG Hannover verwiesen hat. Die Klägerin hat vorgetragen, es gebe nur drei Gesellschafter, die jeweils 1/3 des Stammkapitals inne hätten. Die Gesellschafter hafteten zu 1/3, nach § 13 Abs 2 GmbH-Gesetz (GmbHG) auch für Verluste. Die Höhe des Gehaltes sei nicht festgelegt und reduziere sich im Übrigen bei schlechter Wirtschaftsentwicklung. Die Gesellschafter-Geschäftsführer hätten gemäß den Gesellschafterprotokollen vom 12. November 1995, 26. Juli 1996 und 1. Dezember 1997 der Klägerin Darlehen in Höhe von jeweils insgesamt 100.000,- DM zur Verfügung gestellt. Sie hätten keine festen Arbeitszeiten und könnten Personal eigenständig einstellen und entlassen. Zudem bestehe nach der Auffassung der BfA keine Sozialversicherungspflicht. Die Klägerin hat die Protokolle der Gesellschafterversammlung und den Gesellschaftsvertrag vom 17. März 1988 vorgelegt. Das SG Hannover hat die Klage mit Urteil vom 10. Januar 2005 abgewiesen. Ein GmbH-Gesellschafter/Geschäftsführer könne nur dann die für Arbeitnehmer typische Abhängigkeit meiden, wenn er mindestens die Hälfte des Stammkapitals inne habe oder – bei einem geringeren Kapitalanteil – wenn er die Sperrminorität habe und damit ihm nicht genehme Entscheidungen verhindern könne. Diese Voraussetzungen seien bei den Gesellschaftern der Klägerin nicht erfüllt. Nach der BSG-Rechtsprechung werde nur dann eine Unternehmerstellung angenommen, wenn das Gesamtbild der Gestaltung der vertraglichen Beziehung der GmbH-Gesellschafter/ Geschäftsführer eine Weisungsfreiheit belege und die Gesellschafter einen tatsächlichen Einfluss auf die Willensbildung der Gesellschafter hätten, um nicht genehme Weisungen zu verhindern. Dies sei hier nicht der Fall.

Gegen das am 24. Januar 2005 zugestellte Urteil hat die Klägerin am 24. Februar 2005 Berufung eingelegt. Sie trägt vor, die Alleinvertretungsbefugnis jedes einzelnen Geschäftsführers und Gesellschafters sowie deren Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB, sprächen ebenso gegen die Arbeitnehmereigenschaft wie die fehlende Bindung an feste Arbeitszeiten, die Befugnis zur Einstellung und Entlassung von Personal, ihr Haftungsrisiko, das sich aus § 13 Abs 2 GmbHG und der Darlehensgewährung iHv jeweils 100.000 DM ergebe, und die Entscheidung des gesetzlichen Rentenversicherungsträgers. Die Vergütungsregelungen hätten steuerliche Gründe. Tantiemevereinbarungen gebe es nur bei Fremdgeschäftsführern, geschäftsführende Gesellschafter würden für den Erfolg ihrer Arbeit durch die Gewinnbeteiligung gemäß ihrem Gesellschafteranteil vergütet. Auch die übrigen Bestimmungen der Geschäftsführerverträge, die von den üblichen Fremdgeschäftsführer-Verträgen abwichen, belegten die Unternehmerstellung.

Die Klägerin beantragt sinngemäß, das Urteil des SG Hannover vom 10. Januar 2005 und den Bescheid der Beklagten vom 16. August 1999 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 6. April 2000 aufzuheben.

Die Beklagte beantragt, die Berufung der Klägerin gegen das Urteil des SG Hannover vom 10. Januar 2005 zurückzuweisen.

Sie hält das Urteil des SG für zutreffend. Entscheidend sei, dass hier die vertraglichen Beziehungen zur GmbH und die tatsächlichen Gegebenheiten hinsichtlich Zeit, Dauer, Ort und Art der Tätigkeit für eine abhängige Beschäftigung sprächen.

Wegen der weiteren Einzelheiten des Sachverhaltes wird auf die Verwaltungsakte der Beklagten und die Gerichtsakte Bezug genommen, die Gegenstand der Beratung und Entscheidungsfindung gewesen sind.

Entscheidungsgründe:

Die Berufung ist ... begründet. Der angefochtene Beitragsbescheid ist insoweit rechtswidrig, als die Beklagte die Klägerin zur Beitragszahlung für die drei Gesellschafter-Geschäftsführer für die Jahre 1994 bis 1998 herangezogen hat. Die drei Gesellschafter-Geschäftsführer der Klägerin sind selbständig und unterliegen deshalb nicht nach den §§ 723 ff Reichsversicherungsordnung (RVO) bzw §§ 150 ff Sozialgesetzbuch Siebtes Buch (SGB VII) der Beitragspflicht in der gesetzlichen Unfallversicherung. Aus diesem Grunde war das Urteil des SG Hannover aufzuheben und der Bescheid der Beklagten insoweit aufzuheben.

Die Entscheidung der Beklagten hinsichtlich der Jahre 1994 bis 1996 richtet sich nach den Vorschriften der RVO, da gemäß § 219 Absatz 1 Satz 2 des am 1. Januar 1997 in Kraft getretenen SGB VII diese Vorschriften weiter anzuwenden sind. Für die Jahre 1997 bis 1998 dagegen finden die Bestimmungen des SGB VII Anwendung.

Nach §§ 749 Nr 3 RVO bzw 168 Abs 2 Nr 2 SGB VII darf ein Beitragsbescheid mit Wirkung für die Vergangenheit zuungunsten des Beitragspflichtigen nur dann aufgehoben werden, wenn sich der Lohnnachweis als unrichtig erweist. Soweit die Klägerin mit dem angefochtenen Bescheid der Beklagten zur Beitragszahlung für die bislang nicht angemeldeten Aushilfen herangezogen worden ist, erweist sich der Bescheid als rechtmäßig. Insoweit hat die Klägerin auch keine substantiierten Einwendungen erhoben, und es sind auch keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass der Bescheid insoweit unrichtig ist. Hinsichtlich der Heranziehung der Klägerin auch zur Beitragszahlung für die Gesellschafter-Geschäftsführer dagegen sind die Voraussetzungen für eine rückwirkende Aufhebung der bisherigen Beitragsbescheide nicht erfüllt: Inwieweit ist der Bescheid vom 16. August 1999 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 6. April 2000 rechtswidrig. Denn die Lohnnachweise hatten ohne die Gehälter der Gesellschafter-Geschäftsführer der Klägerin zu erfolgen und waren deshalb in den streitgegenständlichen Jahren insoweit nicht unrichtig. Nach dem Gesamtbild der vertraglichen und der tatsächlichen Verhältnisse waren die drei Gesellschafter-Geschäftsführer nicht aufgrund eines Arbeits- oder Dienstverhältnisses gem §§ 539 Abs 1 RVO bzw § 2 SGB VII bei der Klägerin abhängig beschäftigt. Sie waren vielmehr selbständige Unternehmer, für die keine Beiträge nach den §§ 723 RVO bzw § 150 SGB VII zu entrichten waren.

Nach § 539 RVO/§ 2 SGB VII iVm § 7 Abs 1 Sozialgesetzbuch Viertes Buch (SGB IV) ist Beschäftigung die nichtselbständige Arbeit vor allem in einem Arbeitsverhältnis. Arbeitnehmer ist, wer von einem Arbeitgeber persönlich abhängig ist. Diese persönliche Abhängigkeit stellt das wesentliche und charakteristische Merkmal des Beschäftigungsverhältnisses dar. Sie bedeutet die Eingliederung in den Betrieb und die Unterordnung unter das Weisungsrecht des Arbeitsgebers insbesondere hinsichtlich Zeit, Dauer, Ort, Art und Umfang der Arbeitsausführung. Allerdings kann das Weisungsrecht besonders bei Diensten höherer Art erheblich eingeschränkt sein, es darf aber nicht vollständig entfallen. Kennzeichnend für eine selbständige Tätigkeit ist demgegenüber das eigene Unternehmerrisiko, die Verfügungsmöglichkeit über die eigene Arbeitskraft und die Möglichkeit, frei über Arbeitsort und Arbeitszeit zu verfügen. In Zweifelsfällen kommt es darauf an, welche Merkmale überwiegen, was sich nach den Umständen des Einzelfalles – insbesondere der vertraglichen Ausgestaltung und den tatsächlichen Verhältnissen – richtet. Diese Grundsätze sind auch bei der Beurteilung der Stellung eines Geschäftsführers einer GmbH zu Grunde zu legen, dessen Organstellung allein eine Abhängigkeit gegenüber der Gesellschaft bzw den Gesellschaftern nicht ausschließt.

Das SG und die Beklagte haben zutreffend darauf hingewiesen, dass in Fällen wie dem vorliegenden, in dem die Gesellschafter nicht bereits aufgrund ihrer Kapitalbeteiligung maßgeblichen Einfluss auf die Gesellschaft haben (was bei einer Beteiligung am Stammkapital von mehr als die Hälfte zu bejahen wäre) und über keine Sperrminorität verfügen, es entscheidend darauf ankommt, ob jeder einzelne Geschäftsführer nach dem Gesamtbild seiner Tätigkeit einem seine persönliche Abhängigkeit begründenden Weisungsrecht der GmbH unterliegt, oder ob ihm sein tatsächlicher Einfluss auf die Willensbildung der Gesellschaft gestattet, nicht genehme Weisungen der genannten Art zu verhindern (BSG Urteil vom 30. Juni 1999, aaO). Weist eine Tätigkeit Merkmale auf, die sowohl für eine abhängige als auch eine unabhängige Tätigkeit sprechen, ist entscheidend, welche Merkmale überwiegen. Auch hierbei sind alle Umstände des Einzelfalles zu berücksichtigen.

Nach den Gesamtumständen – die für alle drei aufgrund der gleichlautenden Verträge identisch sind – waren die Gesellschafter-Geschäftsführer von der Klägerin nicht persönlich abhängig, sondern selbständig. Zwar enthalten die Geschäftsführerverträge Regelungen, die typischerweise Bestandteil von Arbeitsverträgen abhängig beschäftigter Personen sind: Dies betrifft die Vereinbarung eines festen Monatsgehalts, die Gehaltsfortzahlung bei Krankheit und Tod, die Vereinbarung eines festen Urlaubsanspruches, der Abschluss einer privaten Unfallversicherung und die Zahlung von Spesen. Zudem benötigten die Geschäftsführer für eine Vielzahl von Geschäftshandlungen, unter anderem auch für die Einstellung und Entlassung von Personal (vgl § 5 Abs 6 des Gesellschaftervertrages vom 21. März 1988 wie auch der jeweiligen Geschäftsführerverträge, Abschnitt III Nr 2.8) die Zustimmung der anderen Gesellschafter bzw der Gesellschafterversammlung. Diese Umstände verlieren jedoch an Bedeutung vor dem Hintergrund der übrigen Bestimmungen der Geschäftsführer-Verträge wie auch der tatsächlichen Stellung der Gesellschafter-Geschäftsführer, die gegen deren persönliche Abhängigkeit und für ihre Unternehmerstellung sprechen:

- Jedem Gesellschafter-Geschäftsführer der Klägerin ist die Einzelvertretungsbefugnis eingeräumt, und sie sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit, - Die Geschäftsführerverträge sind auf unbestimmte Zeit abgeschlossen ( Abschnitt VII 1.), - Ihnen kann von der Klägerin nur aus wichtigem Grund gekündigt werden, im übrigen ist eine Kündigung durch die Klägerin ausgeschlossen (Abschnitt VII 2.), - Sie selbst aber dürfen ihre Geschäftsführerposition kündigen und erhalten dann auch eine Abfindung, wenn das Dienstverhältnis zu diesem Zeitpunkt länger als 10 Jahre bestanden hat (Abschnitt VI 1.4), - Ihnen ist die Aufnahme einer Nebentätigkeit gestattet, soweit diese nicht den Geschäftsgegenstand der Klägerin betrifft (Abschnitt V 2.1), - Sie sind nicht an feste Arbeitszeiten gebunden, - die Einstellung eines weiteren Geschäftsführers bedarf ihrer aller Zustimmung, - Sie dürfen ohne Zustimmung der Gesellschafterversammlung jedenfalls das in ihrem jeweiligen Aufgabenbereich tätige Personal einstellen (vgl Abschnitt III 2.8), - Jedenfalls die Geschäftsführer Kaiser und Kühne waren gleichzeitig auch Namensgeberin für die Klägerin, - Sie sind durch die Darlehensgewährung in erheblicher Höhe am Gewinn und Verlust der Klägerin beteiligt.

Abgesehen von diesen einzelnen Bestimmungen ist weiterhin von entscheidender Bedeutung, dass C., E. und F. während der streitigen Zeit von 1994 bis 1998 nicht nur die alleinigen Geschäftsführer, sondern auch die alleinigen Gesellschafter der Klägerin mit Kapitalbeteiligungen zu gleichen Anteilen waren. Ihnen standen daher in ihrer Eigenschaft als Geschäftsführer dieselben Personen als Gesellschafter gegenüber. Aufgrund dieser Identität von Gesellschaftern und Geschäftsführern ist ein – für ein Arbeitnehmer-Arbeitgeberverhältnis typischer – Interessengegensatz kaum denkbar (BSG Urteil vom 24. Juni 1982, - 12 RK 45/80 -; Mattern in DAngVers 2005, S. 125 ff). Denn es ist keine Person ersichtlich, die hier die herausragende Unternehmerstellung einnehmen kann.

Hinsichtlich der Personenidentität zwischen Gesellschafter und Geschäftsführer unterscheidet sich dieser Sachverhalt auch grundlegend von dem Fall, der dem Urteil des BSG vom 30. Juni 1999, aaO zu Grunde lag, und auf den sich das SG Hannover bei seiner Entscheidung im Wesentlichen gestützt hat: dort war der zu beurteilende Geschäftsführer Gesellschafter einer GmbH neben zwei weiteren Gesellschaftern, er verfügte aber über Anteile nur in Höhe der Hälfte der Anteile, die der Hauptgesellschafter inne hatte.

Die Darstellung betrifft eine in einem konkreten Einzelfall ergangene Entscheidung und kann die Rechtsberatung in anderen (auch gleichgelagerten) Fällen nicht ersetzen.

So finden Sie uns:

Dr. Robert Heimbach
Rechtsanwalt
Friedrichstr. 90
10117 Berlin
Tel.: 030-91703620
kanzlei@ra-heimbach.com



Übersicht Übersicht: News


Juniorchef kann nach 10-jähriger sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung im elterlichen Betrieb nicht rückwirkend als Selbständiger eingestuft werden   zurueck: Juniorchef kann nach 10-jähriger sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung im elterlichen Betrieb nicht rückwirkend als Selbständiger eingestuft werden vor: Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft können sich nicht freiwillig in der Arbeitslosenpflichtversicherung versichern Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft können sich nicht freiwillig in der Arbeitslosenpflichtversicherung versichern


Letztes Update 09.03.2009 | Copyright© Rechtsanwalt Dr. Robert Heimbach 2008 | Seite drucken: Gesellschafter-Geschäftsführer Unfallversicherung | Seite einem Freund senden: Gesellschafter-Geschäftsführer Unfallversicherung


Aktuelles
Beitragshaftung für Nachunternehmer im Baugewerbe (01.08.2010)
Beiträge Unfallversicherung Dr. Heimbach Rechtsanwalt, Berlin
 
Leere Hülle – BSG kippt bisherige LSG-Rechtsprechung (01.07.2010)
AAÜG-Ansprüche, wenn Nachfolgegesellschaft des VEB zum 30.6.1990 nicht rechtsfähig war
 
Sozialgerichtliches Verfahren Revisionszulassung (08.06.2010)
BSG v. 03.12.2009, B 11 AL 38/08 R
 
Berufskrankheit - Hinterbliebene (07.06.2010)
Unfallversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Witwenrente – Versorgungsehe - Widerlegung (17.05.2010)
BSG v. 6.5.2010 - R 13 R 134/08 R -
 
Reha-Maßnahme - Arbeitsunfall (13.05.2010)
BSG Urt, v. 27.04.2010 - B 2 U 11/09 R -
 
Kehlkopfkrebs Berufskrankheit Nr. 4104 (26.04.2010)
Unfallversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Übergangsgeld auch bei ambulanten Leistungen zur medizinischen Reha (14.04.2010)
SG Berlin, v. 26.11.2009, S 36 KR 228/09
 
CRPS – Chronisches regionales Schmerz(Pain)syndrom. (07.04.2010)
Unfallversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Krankenversicherungspflicht wegen Rentenbezuges - Geschäftsunfähigkeit (02.04.2010)
BSG v. 27.01.2010 - B 12 KR 20/08 R -
 
Beitragspflicht Krankenversicherung private Rente (02.04.2010)
BSG v. 27.01.2010 - B 12 KR 28/08 R -
 
Ehrenamt - Versicherungsfreiheit in der Arbeitslosenversicherung (02.04.2010)
BSG v. 27.01.2010 - B 12 KR 3/09 R -
 
Krankenversicherungspflicht entfällt bei Anspruch auf Krankenhilfe nach dem SGB VIII (02.04.2010)
BSG v. 27.01.2010, B 12 KR 2/09 R
 
Wegeunfall – Fahrgemeinschaft (26.03.2010)
BSG v. 12.01.2010 B 2 U 36/08 R
 
Pflegestufe: Negative Feststellung möglich (17.03.2010)
LSG NRW v. 16.9.09, L 10 P 10/09
 
Rentenversicherungspflicht bei Selbständigkeit (08.03.2010)
Rentenversicherungsbeiträge, Rechtsanwalt Dr. Heimbach
 
Entgeltumwandlung Pkw – Beitragspflichtiges Arbeitsentgelt (08.03.2010)
Betriebsprüfung, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
AG-Vorstand: freiwillige Versicherung ausgeschlossen (08.03.2010)
BSG v. 02.03.10 - B 12 AL 1/09 R
 
Hinterbliebenenrente aus Unfallversicherung (02.02.2010)
Berufskrankheit Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Berufskrankheiten, Übergangsleistung (02.02.2010)
Unfallversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Zahnersatz mit Implantaten bei entsprechender Vorschädigung (28.01.2010)
Krankenversicherung, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Angestellter Jurist ohne anwaltsspezifische Tätigkeit rentenversicherungspflichtig (28.12.2009)
LSG Hessen v. 29.10.2009 - L 8 KR 189/08
 
Franchisenehmer Rentenversicherungspflicht (09.11.2009)
BSG v. 04.11.09, B 12 R 3/08 R
 
Rentenversicherungspflicht selbständiger Handelsvertreter (09.11.2009)
BSG v. 04.11.2009, B 12 R 7/08 R
 
DSDS-Juroren sind Künstler, BSG v. 01.10.2009, Az. B 3 KS 4/08 R (17.10.2009)
Künstlersozialversicherung, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Freiwillige Arbeitslosenversicherung: Ausschluss aus Versicherung bei Beitragsverzug (17.10.2009)
LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 5.10.09, 19 AL 74/08
 
Wegeunfall: Wer streitet, unterbricht seinen unfallversicherten Heimweg (17.10.2009)
LSG Nordrhein-Westfalen v. 29. 09. 2009 ‑ S 5 U 298/08
 
LWS-Erkrankung: Berufskrankheit Nr. 2108 (10.10.2009)
Berufskrankheit, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Diabetes Mellitus - Schwerbehinderung (30.09.2009)
LSG Berlin-Brandenburg v. 28.08.2009, L 13 SB 294/07
 
Örtlich zuständiges Sozialgericht, wenn Wohnsitz etc. unbekannt (18.08.2009)
Sozialgerichtsverfahren, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Verletztengeld nach Arbeitslosigkeit weiterzugewähren (14.08.2009)
Unfallversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach
 
Streckenposten bei Motorsport-Rallye unfallversichert (05.08.2009)
Unfallversicherung
 
Altersteilzeit – Sperrzeit entfällt bei wichtigem Grund (24.07.2009)
Arbeitslosengeld, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Hartz IV – Tilgungsraten für Eigentumswohnung (22.07.2009)
Arbeitslosengeld II, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Rentenversicherung: Medizinische Reha auch bei Altersteilzeit (21.07.2009)
Rente, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Reha-Antrag: Klage gegen Aufforderung der Krankenkasse, Reha-Leistungen zu beantragen, hat aufschiebende Wirkung (17.07.2009)
Rehabilitationsrecht Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Unterhalt ist anrechenbares Einkommen nur in Höhe der tatsächlichen Unterhaltszahlung (10.07.2009)
Arbeitslosengeld II, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Bergmannsbronchitis: Rückwirkende Anerkennung vor bisherigem Stichtag möglich, Neuregelung ab 01.07.2009 (04.07.2009)
Berufskrankheit Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Lungenfibrose - Berufskrankheit, Neuregelung ab 01.07.09 (04.07.2009)
Unfallversicherung, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Lungenkrebs - Asbest - Berufskrankheit, Neuregelung ab 01.07.09 (04.07.2009)
Unfallversicherung, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Lungenkrebs - Berufskrankheit (Kohlenwasserstoff-Einwirkung), Neuregelung ab 01.07.2009 (04.07.2009)
Unfallversicherung, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Benzol - Berufskrankheit, Neuregelung ab 01.07.09 (04.07.2009)
Unfallversicherung, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Gonarthrose ist Berufskrankheit ab 01.07.2009 (04.07.2009)
Unfallversicherung, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Berufskrankheiten-Verordnung zum 01. Juli 2009 erweitert (03.07.2009)
Berufskrankheiten, Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Neue Unterkunft - Anspruch auf Abschluss eines neuen Mietvertrages (02.07.2009)
Arbeitslosengeld II, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Unfall - Invalidität – Ganzkörperverbrennung (30.06.2009)
Unfallversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Sozialgerichtsverfahren: Beendigung durch Beteiligte setzt eindeutige Prozesserklärung voraus (26.06.2009)
Fachanwalt für Sozialrecht Berlin, Dr. Robert Heimbach
 
Reiserücktrittskostenversicherung - Krankheit - Reisestornierung (21.06.2009)
Versicherungsrecht Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Reiserücktrittskostenversicherung - Reisestornierung bei Reiseunfähigkeit (21.06.2009)
Versicherungsrecht, Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Auslandskrankenversicherung – Akute unerwartete Erkrankung (21.06.2009)
Krankenversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Örtlich zuständiges Gericht bei Klagen aus Versicherungsvertrag (21.06.2009)
Versicherungsrecht Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Berufsunfähigkeitszusatzversicherung – Vergleichsberuf – Beweislast (21.06.2009)
BUZ, Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Kabelanschluss – Kosten der Unterkunft (16.06.2009)
Arbeitslosengeld II, Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Abfindung – Einkommen (16.06.2009)
Arbeitslosengeld II, Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Erhaltungsaufwandpauschale – Unterkunftskosten (16.06.2009)
Arbeitslosengeld II, Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Anhörungsrüge - Frist (09.06.2009)
Sozialgerichtsverfahren, Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Witwenrente - Versorgungsehe - Beweisregeln (05.06.2009)
Rentenversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Lichtsignalanlage für Schwerhörige: LSG Niedersachsen-Bremen, Urt. v. 25.02.2009, L 1 KR 201/07 (20.05.2009)
Krankenversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Arbeitsunfall – Weihnachtsfeier (17.05.2009)
Unfallversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Invaliditätsentschädigung - Verjährung (10.05.2009)
Unfallversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Zeckenbiss – Borreliose (10.05.2009)
Unfallversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Verwertung Lebensversicherung, BSG v. 07.05.2009 - B 14 AS 35/08 R - (10.05.2009)
Arbeitslosengeld II Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Merkzeichen „aG“: Berufsausübung wird berücksichtigt (06.05.2009)
Schwerbehindertenrecht Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Eingliederungsvereinbarung - Sanktion bei Nichtantritt einer Eingliederungsmaßnahme (05.05.2009)
Arbeitslosengeld II Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Private Pflegepflichtversicherung - Gutachten (24.04.2009)
Pflegeversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Erwerbsminderungsrente: Gutachten im Gerichtsverfahren (23.04.2009)
Erwerbsunfähigkeit Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Klage vor dem Sozialgericht: Prüfung der Klageabsicht (18.04.2009)
Sozialgerichtliches Verfahren Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Opferentschädigungsgesetz: Kein Anspruch einer Frau, die sich nicht von gewalttätigem Partner trennt, obwohl dies möglich ist (18.04.2009)
Opferentschädigung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Rente wegen voller Erwerbsminderung auch bei unspezifischen Erkrankungsanzeichen (16.04.2009)
Erwerbsminderungsrente Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Kosten der Unterkunft: Wehrdienstleistender mit Zimmer in elterlicher Wohnung wird nicht berücksichtigt (16.04.2009)
Arbeislosengeld II Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Reine Sterbegeldversicherungen sind kein einzusetzendes Vermögen (16.04.2009)
Sozialhilfe Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Kindergeld: Auslandsstudium schließst Berechtigung nicht aus (10.04.2009)
Familienlastenausgleich Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Arbeitslosenhilfe: Anrechnung auf Arbeitslosengeld II zulässig? (08.04.2009)
Arbeitslosengeld Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Schwerbehinderung – Diabetes Mellitus (07.04.2009)
Schwerbehindertenrecht Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Arbeitslosengeld wird bei tarifvertraglich geregeltem Lohnverzicht nicht höher bemessen (07.04.2009)
LSG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 11.03.2009 - L 18 AL 141/08
 
Krankenversicherung: Studenten über 30 Jahre sind nur in Ausnahmefällen pflichtversichert (06.04.2009)
LSG Berlin-Brandenburg, Beschl. v. 16.02.2009 - L 9 KR 230/06
 
Rentenversicherungsträger: Feststellungsklage gegen Krankenkasse möglich (05.04.2009)
LSG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 13.03.2009, Az.: L 1 KR 555/07
 
Mobilitätshilfen - Arbeitsförderung (03.04.2009)
BSG, Urt. v. 27.01.2009, B 7/7a AL 26/07 R
 
Untätigkeitsklage (27.03.2009)
Behörde muss sich an Bevollmächtigten wenden.
 
Kurzsichtigkeit Laseroperation (18.03.2009)
Private Krankenversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft können sich nicht freiwillig in der Arbeitslosenpflichtversicherung versichern (13.03.2009)
LSG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 12.01.2009, Az.: L 19 AL 72/07
 
Gesellschafter-Geschäftsführer Unfallversicherung (09.03.2009)
Beitragspflicht Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Juniorchef kann nach 10-jähriger sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung im elterlichen Betrieb nicht rückwirkend als Selbständiger eingestuft werden (05.03.2009)
Bayerisches LSG, Urt. v. 11.12.2008, L 4 KR 340/06
 
Hartz IV: Angemessene Unterkunft in Ballungsräumen (21.02.2009)
BSG, Urt. v. 19.02.2009 - 4 AS 30/08 R -
 
Elterngeld: Verletztengeld wird bei Bemessung des Elterngeldes nicht berücksichtigt (21.02.2009)
Sozialgericht Berlin v. 02.02.2009, S 2 EG 28/08
 
Einstiegsgeld: Voraussetzungen (21.02.2009)
LSG Berlin-Brandenburg v. 19.12.2008, L 32 AS 499/07
 
Krankentagegeld - Nettoeinkommen: Falschangabe führt nicht in jedem Falle zu Anspruchsverlust (19.02.2009)
Krankenversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Kein Arbeitsunfall, wenn Lehrerin auf Klassenfahrt beim Duschen ausrutscht (18.02.2009)
Aufsichts- und Fürsorgepflicht begründet keinen Versicherungsschutz rund um die Uhr
 
Sonderkündigungsrecht bei Beitragssatzerhöhung durch die Krankenkasse (14.02.2009)
LSG Hessen v. 04.12.2008, Az.: 1 KR 219/06
 
Hinterbliebenenbetriebsrente – Anrechnung eigenen Einkommens (11.02.2009)
Rentenversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Hartz IV: Zinsloses Darlehen darf nicht auf Grundsicherungsleistungen angerechnet werden (11.02.2009)
Einkommen und Vermögen im Rahmen des SGB II
 
Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung kein Einkommen im Rahmen von Hartz IV (11.02.2009)
LSG Rheinland-Pfalz v. 25.11.2008, L 3 AS 118/07
 
Arbeitslosengeld: Arbeitsbescheinigung des Arbeitgebers muß bei Antragstellung nicht vorgelegt werden (07.02.2009)
LSG Niedersachsen-Bremen, 18.11.2008 - L 12 AL 185/05 -
 
Arbeitslosengeld – Kein Anspruch, wenn Nebentätigkeit 15-Stunden-Grenze überschreitet (02.02.2009)
BSG, Urt. v. 29.10.2008, Az. B 11 AL 52/07 R
 
Jugendhilfe: Klage gegen Kostenbescheid hat keine aufschiebende Wirkung (30.01.2009)
OVG Niedersachsen, v. 20.01.2009, ME 3/09
 
Leistungsgerechte Vergütung von Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten (30.01.2009)
BSG v. 29.01.2009, B 3 P 6/08
 
Kein Bonus für Verzicht auf medizinische Leistungen (30.01.2009)
Gesetzliche Krankenkasse
 
Anspruch auf Krankengeld (29.01.2009)
Rechtzeitige Meldung der Arbeitsunfähigkeit erforderlich
 
Abgesenkte Regelleistung für Kinder unter 14 Jahre nach Ansicht des Bundessozialgerichts verfassungswidrig (28.01.2009)
BSG v. 27.01.2009, B 14/11b AS 9/07
 
Kraftknoten-Sicherungssystem muss von gesetzlicher Krankenkasse gewährt werden (23.01.2009)
BSG, Urt. v. 20.11.2008 - B 3 KR 6/08 R
 
Pflegestufe: Rückstufung nur bei wesentlicher Änderung des Pflegebedarfs rechtmäßig (20.01.2009)
LSG Schleswig-Holstein v. 14.11.2008, L 10 P 3/07
 
Kein Arbeitsunfall bei privatem Streit (20.01.2009)
Türsteher – Gesetzliche Unfallversicherung
 
Neue Behandlungsmethode bei tödlicher Erkrankung (20.01.2009)
Krankenkasse muß Kosten vorläufig übernehmen
 
Hinzuverdienst bei Erwerbsminderungsrente, LSG Rheinland-Pfalz v. 31.10.2008, L 4 R 288/08 (17.01.2009)
Negativeinkünfte aus Vermietung und Verpachtung mindern Hinzuverdinest nicht
 
Meniskusschaden bei Profi-Handballspieler ist Berufskrankheit (16.01.2009)
Berufskrankheitenverordnung - Unfallversicherung
 
Kfz-Schlosser – Verweisungsberuf des Kfz-Kundendienstberaters ausgeschlossen (15.01.2009)
Berufsunfähigkeitsrente gemäß § 240 SGB VI
 
Aufklärungs- und Beratungspflicht der Rentenversicherung (14.01.2009)
Sozialrechtlicher Herstellungsanspruch
 
Rettungswagen - Kosten (09.01.2009)
Keine Kostenerstattung, wenn Versicherter Beförderung verweigert
 
Kindergeld und Hartz IV (Alg II) (08.01.2009)
Kindergeld für volljähriges Pflegekind wird Kindergeldberechtigtem als Einkommen zugerechnet
 
Krankengeld für selbständige Erwerbstätige (08.01.2009)
Kein Krankengeldanspruch bei Negativeinkünften
 
Rentenausschuss der Unfallkasse fehlerhaft besetzt: Bescheid rechtswidrig (07.01.2009)
LSG Berlin-Brandenburg v. 18.11.2008, L 2 U 321/08
 
Rechtsanwalt Heimbach bei Harry hilft! (06.01.2009)
Streit um Kostenübernahme durch Krankenkasse
 
Anspruch auf rechtliches Gehör (06.01.2009)
BSG, Beschluß vom 02.10.2008, B 9 VS 3/08 B
 
Umschulung einer ehemaligen Tänzerin zur Heilpraktikerin (06.01.2009)
Kostenübernahme durch Rehabilitationsträger - einstweiliger Rechtsschutz
 
Verletztenrente - Gesundheitsstörung als Unfallfolge (06.01.2009)
Kausalität - Überwiegende Wahrscheinlichkeit
 
Pflegegeld - Rechtzeitige Zahlung (06.01.2009)
Keine Kontogutschrift zum Monatsersten erforderlich
 
Pflegestufe - Einstweiliger Rechtsschutz (06.01.2009)
Höherstufung bei drohendem erheblichem Gesundheitsrisiko
 
Pflegebedürftige Kinder - Anspruch auf Gartenzugang (06.01.2009)
Pflegekasse muss barrierefreien Zugang bezuschussen
 
Deckenliftanlage als Hilfsmittel (06.01.2009)
Krankenversicherung - Pflegeversicherung
 
Unfallversicherung - Weg zu privater Spielgruppe (06.01.2009)
Wegeunfall - fremde Obhut
 
Meniskusschaden Berufskrankheit bei Fliesenleger (06.01.2009)
Ofenbauer mit Ofenmaurer und Ofensetzer gleichzustellen
 
Ordnungsgeld bei Nichterscheinen zum sozialgerichtlichen Erörterungstermin (29.12.2008)
Festsetzung eines Ordnungsgeldes kann unzulässig sein
 
Bildungsgutschein zur Ausbildung als Krankepfleger (29.12.2008)
Sprachliche Voraussetzungen
 
Rentennachzahlung ist Einkommen und kein Vermögen (23.12.2008)
Hartz IV - Leistungskürzung
 
24-Stunden-Behandlungspflege ist schwerkrankem Kind zu gewähren (23.12.2008)
Im Eilverfahren erfolgt keine Überprüfung etwaiger Zeitabzüge
 
Prozesskostenhilfe - einstweiliger Rechtsschutz (23.12.2008)
PKH muß bei nicht fernliegender Erfolgsaussicht gewährt werden
 
Weiterbildungskosten bei Weiterbildungsförderung (13.12.2008)
Unterhaltsgeld
 
Altersrente wegen Arbeitslosigkeit: Kürzungen bei vorzeitigem Bezug und Begünstigung von Versicherten mit 45 Pflichtbeitragsjahren verfassungsgemäß (11.12.2008)
BVerfG, Beschl. v. 11.11.08, 1 BvL 3/05 u.a.
 
Rechtsanwalt Heimbach bei Harry hilft! (10.12.2008)
Streit um Kostenübernahme durch Krankenkasse
 
Bezieher von Arbeitslosengeld sind gesetzlich krankenversichert (09.12.2008)
Kein Anspruch auf gerichtliche Feststellung
 
Sportunfall in „Kaderschmiede“ ist unfallversichert (06.12.2008)
LSG Sachsen-Anhalt, v. 17. April 2008, L 6 U 143/03
 
Übernahme der Kosten der Unterkunft auch bei geringer Überschreitung der Angemessenheitsgrenze (06.12.2008)
Arbeitslosengeld II (Hartz IV)
 
Wohnen in Großstadt rechtfertigt höhere Kosten der Unterkunft (06.12.2008)
Hartz IV (Alg II)
 
Zinseinnahmen aus Sparvertrag sind Einkommen (06.12.2008)
Hartz IV (Alg II): Einkommen und Vermögen, BSG v. 30.09.08, B 4 AS 57/07 R
 
Rentnenkürzung ab 2009 (06.12.2008)
Einheitlicher Krankenkassenbeitrag
 
Nachweis geringfügiger Beschäftigung, 50-Tage-Regelung (02.12.2008)
LSG NRW v. 14.08.2008, L 16 (4,5) R 84/06
 
Hartz IV: Kosten für Schönheitsreparaturen unterfallen den Kosten der Unterkunft (02.12.2008)
BSG v. 19.03.08, B 11b AS 31/06 R
 
Nachzahlung befristeter Erwerbsminderungsrenten (02.12.2008)
Überprüfungsantrag auf Grundlage BSG v. 24.10.1996, 4 RA 31/96
 
Pflegeversicherung: Kein Leistungsanspruch bei täglichem Grundpflegebedarf von nur 16 Minuten (22.11.2008)
Pflegebedürftigkeit Pflegestufe I
 
Krankengeld für Selbständige entfällt ab dem 01.01.2009 (22.11.2008)
GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz
 
Feststellung des Grades der Behinderung (21.11.2008)
Sachverständiger darf nicht wegen Begutachtung in anderer Angelgenheit abgelehnt werden
 
Kindergeld: Bestandskräftiger ablehnender Bescheid kann nicht allein wegen späterer Rechtsprechung des BVerfG aufgehoben werden (21.11.2008)
BFH v. 30.09.08, III B 206/07
 
Kosten der Unterkunft (Hartz IV) Tilgungsleistungen für Eigentumswohnung werden übernommen, wenn für Erhalt der Wohnung unabdingbar (21.11.2008)
BSG v. 18.06.2008, B 14/11b AS 67/06 R
 
Brustverkleinerung: Krankenkasse muss Kosten nicht übernehmen (21.11.2008)
Krankenversicherung
 
Geschiedenen-Witwenrente entfällt bei Ehescheidung nach dem 01.07.1977 (21.11.2008)
Versorgungsausgleich - gesetzliche Rentenversicherung
 
Hartz IV: Kosten der Unterkunft (KdU) BSG v. 18.06.2008, B 14/11b AS 61/06 R (21.11.2008)
Bis zu 50 qm große Wohnung für alleinstehenden Alg-II-Empfänger angemessen
 
Arbeitslosengeld - Sperrzeit (21.11.2008)
Sperrzeit bei Kündigung wegen eigenmächtiger Urlaubsverlängerung
 
Familienhafte Mitarbeit: Ehegatten-Arbeitsvertrag kann Sozialversicherungspflicht begründen (21.11.2008)
Abhängige Beschäftigung bei Abführung von Lohnsteuer und Verbuchung der Entgelte als Betriebsausgabe
 
Anrechnung der Praxisgebühr auf den Vergütungsanspruch des Arztes (21.11.2008)
Eingabefehler gehen zu Lasten des Arztes
 
Keine Versorgungsehe bei ernsthafter Heiratsabsicht (18.11.2008)
Witwenrente u. Witwerrente
 
Existenzgründungszuschuss für selbständige Tätigkeit im Ausland (14.11.2008)
Grenzpendler haben Anspruch
 
Krankengeld: Künstler und Publizisten nach Künstlersozialversicherungsgesetz weitergehend geschützt als andere Selbstständige (13.11.2008)
Freier Journalist gewinnt beim Bundessozialgericht, BSG v. 06.11.08, B 1 KR 35/07 R
 
Rettungssanitäter - Arbeitslosigkeit - Kurzzeitgrenze (11.11.2008)
BSG v. 29.10.08, B 11 AL 44/07 R, zur 15-Stunden-Grenze
 
Arbeitslosigkeit - 15-Stunden-Grenze (11.11.2008)
BSG v. 29.10.08, B 11 AL 52/07 R, zur Kurzzeitgrenze
 
Diskjockey nicht in Künstlersozialversicherung versichert (11.11.2008)
Künstlersozialversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Kur: Kostenerstattung bei unrechtmäßiger Verweigerung (11.11.2008)
Gesetzliche Krankenversicherung
 
Krankenversicherung auch bei unberechtigtem Alg II-Bezug (11.11.2008)
BSG v. 24.06.2008, B 12 KR 19/07 R
 
Unfall bei Einweisung für Tätigkeit in Transportunternehmen (10.11.2008)
Arbeitsunfall - Gesetzliche Unfallversicherung
 
Erwerbsminderung bei Notwendigkeit mehrfacher Pausen (10.11.2008)
Erwerbsminderungsrente
 
Selbständiger Fitnesstrainer - Rentenversicherung (10.11.2008)
Rentenversicherungspflicht bei Tätigkeit in fremden Sportstudios
 
Kein Anspruch auf Arbeitslosenhilfe bei Vermögen in Höhe von ca. DM 167.000 (10.11.2008)
BSG, Urt. v. 29.05.08, Az. B 11a/7a AL 74/06 R
 
Impfschaden bei Schluckimpfung gegen Polio (OVP-Imfpung) (10.11.2008)
Impfschadensversorung auch nach dem 01.01.1998, BSG v. 02.10.08, B 9/9a VJ 1/07 R
 
Kindergeld für ein zu 25 % in der Erwerbsfähigkeit behindertes Kind in Berufsausbildung (10.11.2008)
Revision der Familienkasse beim Bundesfinanzhof, Az.: III R 5/08
 
Gelomyrtol forte: Krankenkasse muss Kosten nicht erstatten (09.11.2008)
BSG, Urt. v. 06.11.08, B 1 KR 6/08 R
 
Zweitausbildung: Kein Anspruch auf Hartz IV (09.11.2008)
BSG v. 30.09.08, B 4 AS 28/07 R
 
Eigenheimzulage nicht bedarfsmindernd bei Hartz IV (08.11.2008)
BSG v. 30.09.08, B 4 AS 19/07 R
 
Künstlersozialversicherung: Entgelte für Entwicklung einer Ballettdarbietung in Moskau (04.11.2008)
Künstlersozialversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Feststellung der Erhöhung des Grades der Behinderung (23.10.2008)
Anspruch auch ohne unmittelbare Verbesserung der rechtlichen u. wirtschaftlichen Situation
 
Hartz IV bei BAföG-förderungsfähiger Ausbildung (10.10.2008)
SGB-II Leistungen können ausnahmsweise gewährt werden
 
Dynamic GPS-Soft-Orthese: Anspruch auf Kostenübernahme durch die Krankenkasse (30.09.2008)
Cerebralparese, Gangstörung, Hilfsmittel
 
Unfallrente nach ungeklärtem Überfall (25.09.2008)
Unfallversicherung - Beweislast
 
Gegenüber Firmennachfolger besteht kein Anspruch auf Nacherhebung von Sozialversicherungsbeiträgen (23.09.2008)
LSG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 13.08.2008, L 4 R 366/07
 
Alg II darf versagt werden, wenn Hilfeempfänger keine Kontoauszüge vorlegt (20.09.2008)
Datenschutz bei Hartz IV, BSG v. 19.09.2008, Az. B 14 AS 45/07 R
 
Prozeßkostenhilfe: Antragsteller kann unterbliebene Mitwirkung nachholen (15.09.2008)
§§ 73a, 172 Sozialgerichtsgesetz (SGG)
 
Ehemals Montanbeschäftigte können ungekürzte Altersrente beziehen (14.09.2008)
Altersrente wegen Arbeitslosigkeit
 
Ausbildungsgeld eines behinderten Menschen darf nicht als Einkommen angerechnet werden (13.09.2008)
Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, SGB XII
 
Hartz IV - Hilfebedürftigkeit trotz Vermögens (13.09.2008)
Härtefall bei Gefährdung der Altersvorsorge
 
Familienbetrieb - Anspruch auf Feststellung der Rentenversicherungspflicht (13.09.2008)
Gesetzliche Rentenversicherung
 
Kein Arbeitsunfall, wenn vorbestehende Herzkrankheit todesursächlich (03.09.2008)
Unfallversicherung, gesetzliche
 
Hartz IV: Eilverfahren Sozialgericht (03.09.2008)
Existenzielle Notsituation
 
Keine Versorgungsehe, wenn schwer kranker Ehepartner an Akutererignis stirbt (25.08.2008)
Witwenrente, LSG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 17.7.2008, L 8 R 583/08
 
Arbeitsvermittler darf selbst erdachte Abkürzungen verwenden (15.08.2008)
Kein Anspruch auf Löschung aus Verwaltungsakte - Klage unzulässig
 
Künstlersozialversicherung - Falschangaben und Folgen (15.08.2008)
Mitwirkungspflichten des Berechtigten, KSVG
 
Rentenabschläge bei Erwerbsminderungsrente rechtmäßig (14.08.2008)
Rechtsprechung des Bundessozialgerichts seit heute wieder einheitlich
 
Kosten der Unterkunft werden bei ungenehmigtem Wohnungswechsel nicht automatisch gestrichen (14.08.2008)
Alg II (Hartz IV), KdU
 
Alg II trotz Barabfindung von 30.000 EURO (13.08.2008)
Hilfebedürftigkeit (Hartz IV)
 
Privater Zuschuss für Autokauf kein Einkommen (12.08.2008)
Alg II (Hartz IV)
 
Krankengeld für Selbständige in der gesetzlichen Krankenversicherung (11.08.2008)
BSG v. 14.12.2006, B 1 KR 11/06 R
 
Künstlersozialversicherung - Musiklehrer (11.08.2008)
Musikunterreicht für Babys unterfällt dem KSVG
 
Pflegebedürftige: Recht auf freie Wahl der Pflegeperson (08.08.2008)
Pflegeversicherung - Selbstbestimmung des Pflegebedürftigen
 
Auszubildende auch bei geringfügigem Einkommen versicherungspflichtig (07.08.2008)
Unterschiedliche Behandlung im Vergleich zu Minijobbern gerechtfertigt
 
Keine Alg-II-Kürzung bei Krankenhausaufenthalt (07.08.2008)
Verpflegung kein Einkommen
 
Rundfunkgebührenbefreiung nur bei Ausschluss von der Teilnahme an jedweder öffentlichen Veranstaltung (18.07.2008)
Schwerbehindertenrecht, Merkzeichen Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Unfallversicherung – Vorerkrankung (01.07.2008)
Private Unfallversicherung, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Krankenkasse: Höhe der Beiträge (27.06.2008)
Fiktive Schätzung der Einnahmen unzulässig
 
Sozialrechtlicher Herstellungsanspruch - frühzeitiger Rentenbeginn trotz Fristversäumnis (27.06.2008)
Beratungspflichten des Rentenversicherungsträgers
 
Erwerbsminderung Verweisungstätigkeit - konkrete Benennung bei Leistungseinschränkung (27.06.2008)
Erwerbsminderungsrente
 
Selbständiger Visagist - keine Rentenversicherungspflicht (27.06.2008)
Vermutungen reichen für Rentenversicherungspflicht nicht aus
 
Entschädigungsrecht - Opferentschädigung (26.06.2008)
Entschädigung bei angriffsbedingter Selbstschädigung
 
Sperrzeit bei mangelhafter Aufklärung über Meldepflicht (26.06.2008)
Arbeitslosengeld
 
Arbeitsunfall bei Betriebsfeier (25.06.2008)
Abgrenzung zu Privatfeier
 
Selbständige Betreiberin eines Kamps-Backshops ist rentenversicherungspflichtig (25.06.2008)
Rentenversicherungspflicht Selbständiger
 
Erwerbsminderung - Schwierigkeiten bei Arbeitsplatzsuche wegen Leistungseinschränkung (25.06.2008)
Rentenversicherung - Arbeitslosenversicherung
 
Heimkehrerentschädigung Ost – Entschädigung für ehemalige Kriegsgefangene im Beitrittsgebiet (21.06.2008)
Entschädigung auf den 01.07.2008 vorgezogen
 
Reisekostenrücktrittsversicherung Stornierung der Reise bei Erkrankung (20.06.2008)
Versicherungsrecht, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Parkerleichterung für schwerbehinderte Menschen (17.06.2008)
Ansprüche gegenüber der Straßenverkehrsbehörde
 
Kfz-bezogene Steuervorteile für schwerbehinderte Menschen (17.06.2008)
Steuerliche Nachteilsausgleiche
 
Kraftfahrzeughilfe als Rehabilitationsleistung (16.06.2008)
Anspruch auf Kfz-Hilfe in der gesetzlichen Renten- und Unfallversicherung
 
Wohnungshilfe bei unfallbedingter Behinderung (16.06.2008)
Gesetzliche Unfallversicherung, Rentenversicherung
 
Umbaumaßnahmen bei Pflegebedürftigkeit (16.06.2008)
Pflegekassen leisten Zuschüsse
 
Unfallversicherung – Vorerkrankung (30.05.2008)
Private Unfallversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Pflegereform zum 1. Juli 2008 (26.05.2008)
Änderungen und Verbesserungen
 
Ersatzzeiten in der Rentenversicherung (15.05.2008)
Beweisanforderungen
 
Leistungseinschränkung bei Straftat (15.05.2008)
BSG, Urt. v. 18.03.2008, B 2 U 1/07 R
 
Nothelfer sind unfallversichert (14.05.2008)
Gesetzliche Unfallversicherung
 
Niederlassungsfreiheit in der EG - Sozialversicherungsbeiträge (11.03.2008)
BSG v. 27.2.2008, B 12 KR 23/06 R
 
Eigenbaunachweis bei Bauvorhaben (03.03.2008)
Beitragsbescheide gerichtlich voll nachprüfbar
 
Profisportler als Werbespotdarsteller Künstler? (26.01.2008)
Künstlersozialversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Arbeitsunfall Beweislast (21.01.2008)
BSG Urt. v. 04.09.2007 B 2 U 28/06 R
 
Rentenbeginn - Rentenantrag (21.01.2008)
Folgen "verspäteten" Rentenantrages
 
Sitemap


Impressum |