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Rente wegen voller Erwerbsminderung auch bei unspezifischen Erkrankungsanzeichen

Erwerbsminderungsrente Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin

Eine Rentenversicherter, der bereits seit Jahren unter Schmerzen in der Herzgegend mit Luftnot sowie Herzrasen und schneller Ermüdung auch bei kleinster Anstrengung leidet hat einen Anspruch auf volle Erwerbsminderungsrente spätestens ab dem Zeitpunkt, zu dem sich die unspezifischen Erkrankungsanzeichen zu einer ärztlich bestätigten, völligen Leistungsunfähigkeit verdichtet haben. Dies hat das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg im Urteil vom 05.03.2009 - L 27 R 1769/05 - entschieden.

Tatbestand:

Die Kläger begehren als Rechtsnachfolger der 1956 geborenen und 2006 verstorbenen S E (Verstorbene) von der Beklagten die Gewährung einer Rente wegen Erwerbsminderung.

Die Verstorbene hatte die Staatsangehörigkeit von Bosnien-Herzegowina. Sie war in der Zeit vom 6. August 1992 bis zum 31. Januar 1999 in Deutschland als Krankenschwester beschäftigt und legte für Januar bis November 1996 elf und für Dezember 1996 bis einschließlich Februar 1999 insgesamt 27 Monate Pflichtbeiträge zurück. Am 31. März 1999 kehrte sie nach Bosnien-Herzegowina zurück, wo sie sich vom 23. Februar 1999 bis zum 3. September 2001 durchgehend arbeitslos meldete. Der bosnisch-herzegowinische Versicherungsträger meldete der Beklagten für die Klägerin für die Zeit von Dezember 1999 bis Mai 2000 sechs weitere (nachgezahlte) Pflichtbeiträge. Im Februar und März 2001 unterzog sich die Verstorbene wegen akuter Herzbeschwerden einer stationären Krankenhausbehandlung, derentwegen auf die Entlassungsliste und den Entlassungsbrief vom 2. April 2001 des Universitätsklinischen Zentrums T verwiesen und inhaltlich Bezug genommen wird. In einem ärztlichen Gutachten vom 25. September 2001, welches anlässlich eines beim bosnisch-herzegowinischen Versicherungsträger gestellten Rentenantrags aufgrund einer körperlichen Untersuchung der Verstorbenen erstattet wurde und auf welches verwiesen und inhaltlich Bezug genommen wird, heißt es unter anderem, dass die Verstorbene seit Jahren Schmerzen in der Herzgegend mit Luftnot gehabt habe, 1998 eine Ballon-Dilatation der Mitralmündung vorgenommen worden sei und im letzten Jahr Herzrasen, schnelles Ermüden auch bei kleinster Anstrengung hinzugetreten seien. Seit zwei Jahren sei eine Verschlechterung eingetreten. Am 30. November 2001 beantragte die Verstorbene über den bosnisch-herzegowinischen Versicherungsträger bei der Beklagten die Gewährung einer Rente wegen Erwerbsminderung. Die Beklagte ging angesichts eines von der Verstorbenen im Dezember 2001 erlittenen Schlaganfalls davon aus, dass der Leistungsfall am 1. Dezember 2001 eingetreten sei, und lehnte den Antrag der Verstorbenen mit Bescheid vom 10. Juni 2003 und der Begründung ab, dass sie in dem maßgebenden Zeitraum vom 1. Dezember 1996 bis zum 30. November 2001 nur 27 Pflichtbeiträge habe. Die Verstorbene erhob gegen den ihr am 20. Juni 2003 zugestellten Bescheid am 21. Juli 2003 Widerspruch und verwies unter anderem darauf, dass sie sich ab März 1999 nicht bei einem deutschen Arbeitsamt habe melden können, weil sie in Bosnien-Herzegowina gelebt habe. Die Beklagte wies den Widerspruch mit Widerspruchsbescheid vom 2. September 2003 und mit der Begründung zurück, dass eine Leistungsbewilligung im rentenrechtlichen Sinne zu einem früheren Zeitpunkt als Dezember 2001 nicht festgestellt werden könne. Es liege ein internistisches Fachgutachten von Dezember 1998 vor, worin eine Leistungsminderung im rentenrechtlichen Sinne nicht festgestellt worden sei. Dieses Leistungsvermögen habe bis zum Schlaganfall im Dezember 2001 fortbestanden. Im hiernach maßgeblichen Zeitraum vom 1. Dezember 1996 bis zum 30. November 2001 seien nur 27 Monate mit Pflichtbeiträgen belegt. Die im Zeitraum von März 1999 bis September 2001 in Bosnien-Herzegowina zurückgelegte Zeit der Arbeitslosenmeldung könne keine Berücksichtigung finden. Der Widerspruchsbescheid wurde der Verstorbenen am 12. September 2003 zugestellt.

Die Verstorbene hat ihr Begehren mit der am 15. Dezember 2003 zum Sozialgericht Berlin erhobenen Klage weiterverfolgt. Sie hat vorgetragen, dass sie ihre Klageschrift am 5. Dezember 2003 per Einschreiben ans Sozialgericht Berlin zur Post aufgegeben habe, und einen Einlieferungsbeleg vom 5. Dezember 2003 zu den Gerichtsakten gereicht. Sie hat weiter erklärt, dass ihr bei der bosnischen Post versichert worden sei, dass die Zustellungszeit höchstens eine Woche betrage; sie habe keine Erklärung dafür, warum die Klageschrift erst am 15. Dezember 2003 beim Sozialgericht eingegangen sei. Die Verstorbene hat in der Sache selbst auf ihre Krankengeschichte verwiesen und unter anderem die vorgenannten Unterlagen des Universitätsklinischen Zentrums Tvorgelegt. Die Beklagte ist der Klage mit dem Vortrag entgegengetreten, dass der ins Erwerbsleben eingebrachte Herzklappenfehler weder der Ausbildung zur Krankenschwester noch der Tätigkeit als Krankenschwester entgegengestanden habe, was aktenkundig sei. Insbesondere sei das Ergebnis der Herzklappenerweiterung gut gewesen, wie sich aus den vorliegenden medizinischen Leistungsbeurteilungen ergebe. Erst der im Dezember 2001 erlittene Schlaganfall habe Anlass für das Anerkenntnis einer quantitativen und qualitativen Leistungsminderung gegeben.

Das Sozialgericht hat der Verstorbenen Wiedereinsetzung in die versäumte Klagefrist gewährt und die Klage mit Gerichtsbescheid vom 10. August 2005 abgewiesen. Es hat auf die seiner Ansicht nach zutreffenden Gründe des Widerspruchsbescheides und ergänzend darauf verwiesen, dass die Erfüllung der versicherungsrechtlichen Voraussetzungen nicht zu erkennen sei.

Gegen den ihr am 26. August 2005 zugestellten Gerichtsbescheid hat die Verstorbene am 17. November 2005 Berufung eingelegt. Die Kläger legen eine internationale Sterbeurkunde vom 20. März 2006 und einen Vererbungsbescheid des Gemeindegerichts in K vom 10. April 2006 vor. Sie sind der Auffassung, dass die Zeiten der Arbeitslosigkeit der Verstorbenen in Bosnien-Herzegowina rentenrechtliche Zeiten seien, die im vorliegenden Fall dazu führten, dass die Verstorbene die für die Gewährung einer Erwerbsminderungsrente erforderlichen Pflichtbeiträge erworben habe. Dies beruhe auf dem zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Bosnien-Herzegowina bestehenden Sozialversicherungsabkommen vom 16. November 1992 (BGBl. 1992 Teil 2, Seite 1192), wonach die zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der ehemaligen Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien geschlossenen Verträge im Verhältnis zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Bosnien und Herzegowina solange weiter anzuwenden seien, bis beide Seiten etwas Abweichendes vereinbaren würden. Art. 25 ff. des Abkommens würden die Rentenversicherung regeln, wonach für den Erwerb des Leistungsanspruchs bei Vorhandensein anrechnungsfähiger Versicherungszeiten auch die Versicherungszeiten zu berücksichtigen seien, welche nach den Rechtsvorschriften des anderen Vertragsstaates anrechnungsfähig seien und nicht auf dieselbe Zeit zielten. Hieraus folge, dass die Zeiten der Arbeitslosigkeit in Bosnien-Herzegowina als Pflichtbeitragszeiten Berücksichtigung finden müssten.

Die Kläger beantragen, den Gerichtsbescheid des Sozialgerichts Berlin vom 10. August 2005 sowie den Bescheid der Beklagten vom 10. Juni 2003 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 2. September 2003 aufzuheben und die Beklagte zu verurteilen, den Klägern als Rechtsnachfolgern der verstorbenen SE für die Zeit vom 1. September 2001 bis zum 25. Januar 2006 eine Rente wegen voller Erwerbsminderung, hilfsweise wegen teilweiser Erwerbsminderung, weiter hilfsweise wegen teilweiser Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit zu gewähren.

Die Beklagte beantragt, die Berufung der Klägerin zurückzuweisen.

Sie ist der Auffassung, dass für die Prüfung, ob ein Rentenanspruch aus der deutschen Rentenversicherung bestehe, allein die verbindlichen Angaben des ausländischen Versicherungsträgers Berücksichtigung finden könnten. Hiervon ausgehend ergäben sich im Fall der Klägerin – nach der Nachmeldung von Pflichtbeiträgen aus Bosnien-Herzegowina – vorbehaltlich weiterer Prüfung allenfalls 33 Monate Pflichtbeiträge. Das vorliegende Sozialversicherungsabkommen sehe eine Gleichstellung der Zeiten der Arbeitslosigkeit in Bosnien-Herzegowina nicht vor.

Wegen der weiteren Einzelheiten des Sachverhalts, insbesondere des Vortrags der Beteiligten, wird auf die Gerichtsakten und die Verwaltungsakten der Beklagten verwiesen, welche beigezogen worden sind und Gegenstand der mündlichen Verhandlung gewesen sind.

Entscheidungsgründe:

Die nach §§
143, 151 des Sozialgerichtsgesetzes (SGG) zulässige, insbesondere frist- und formgerechte Berufung der Kläger ist im aus dem Tenor ersichtlichen Umfang begründet und im Übrigen unbegründet.

Zunächst hat das Sozialgericht der Verstorbenen zu Recht gemäß §
67 SGG Wiedereinsetzung in die versäumte Klagefrist gewährt. Die nach § 84 Abs. 1 S. 2 SGG angesichts der vorliegenden Auslandszustellung dreimonatige Klagefrist wurde mit der Zustellung des Widerspruchsbescheids am 12. September 2003 ausgelöst und endete hiernach gemäß § 64 Abs. 2 SGG am Freitag, dem 12. Dezember 2003, wohingegen die Klageschrift erst am 15. Dezember 2003 beim Sozialgericht Berlin einging. Die Voraussetzungen für eine Wiedereinsetzung liegen vor. Die Verstorbene traf an der verspäteten Erhebung der Klage gemäß § 67 Abs. 1 SGG kein Verschulden, indem sie nachvollziehbar dargelegt und unter Vorlage des Einlieferungsbelegs der bosnisch-herzegowinischen Post glaubhaft gemacht hat, die Klageschrift so frühzeitig abgesandt zu haben, dass sie unter Zugrundelegung normaler Postlaufzeiten mit dem rechtzeitigen Eingang beim Sozialgericht Berlin habe rechnen dürfen. Ferner hat die Verstorbene gemäß § 67 Abs. 2 S. 3 SGG die versäumte Klageerhebung innerhalb eines Monats nach dem Wegfall des Hindernisses und auch gemäß § 67 Abs. 3 SGG innerhalb der einjährigen Ausschlussfrist nachgeholt, so dass es gemäß § 67 Abs. 2 S. 4 SGG keines ausdrücklichen Wiedereinsetzungsantrags bedurft hat.

Die Berufung ist auch begründet, soweit das Sozialgericht zu Unrecht die Voraussetzungen eines Anspruchs auf Gewährung einer Rente wegen voller Erwerbsminderung für die Zeit vom 1. November 2001 bis zum Tod der Verstorbenen. 2006 verneint hat. Vielmehr haben die Kläger als Rechtsnachfolger der Verstorbenen für diesen Zeitraum einen Anspruch auf eine Rente wegen voller Erwerbsminderung.

Anspruchsgrundlage für den von den Klägern aus übergegangenem Recht hauptantragsweise verfolgten Rentenanspruch ist §
43 des Sechsten Buches des Sozialgesetzbuches in der ab dem 1. Januar 2001 geltenden Fassung (SGB VI). Nach § 43 Abs. 1 S. 1 SGB VI haben Versicherte bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze Anspruch auf Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung, wenn sie teilweise erwerbsgemindert sind, in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung drei Jahre Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung oder Tätigkeit haben und vor Eintritt der Erwerbsminderung die allgemeine Wartezeit erfüllt haben. Teilweise erwerbsgemindert sind Versicherte gemäß § 43 Abs. 1 S. 2 SGB VI, die wegen Krankheit oder Behinderung auf nicht absehbare Zeit außerstande sind, unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens sechs Stunden täglich erwerbstätig zu sein. Nach § 43 Abs. 2 S. 1 SGB VI haben Versicherte bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze Anspruch auf Rente wegen voller Erwerbsminderung, wenn sie voll erwerbsgemindert sind, in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung drei Jahre Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung oder Tätigkeit haben und vor Eintritt der Erwerbsminderung die allgemeine Wartezeit erfüllt haben. Voll erwerbsgemindert sind Versicherte gemäß § 43 Abs. 2 S. 2 SGB VI, die wegen Krankheit oder Behinderung auf nicht absehbare Zeit außerstande sind, unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens drei Stunden täglich erwerbstätig zu sein. Voll erwerbsgemindert sind auch behinderte Versicherte nach § 1 S. 1 Nr. 2 SGB VI, die wegen Art oder Schwere der Behinderung nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, und Versicherte, die bereits vor Erfüllung der allgemeinen Wartezeit voll erwerbsgemindert waren, in der Zeit einer nicht erfolgreichen Eingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Nach § 43 Abs. 3 SGB VI ist dagegen nicht erwerbsgemindert, wer unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens sechs Stunden täglich erwerbstätig sein kann, wobei die jeweilige Arbeitsmarktlage insoweit nicht zu berücksichtigen ist.

Hiervon ausgehend steht nach dem Gesamtergebnis des Verfahrens (§
128 Abs. 1 Satz 1 SGG) zur Überzeugung des Senats fest, dass die Verstorbene spätestens beginnend mit dem März 2001 sowohl die medizinischen Voraussetzungen der vollen Erwerbsminderung als auch die besonderen Leistungsvoraussetzungen erfüllte.

Spätestens für die Zeit ab März 2001 hatten sich die medizinischen Befunde dahingehend verdichtet, dass die Verstorbene kein messbares Leistungsvermögen mehr hatte. Hierfür verweist der Senat insbesondere auf das in Übersetzung vorliegende ärztlichen Gutachten vom 25. September 2001, welches anlässlich des bosnisch-herzegowinischen Rentenverfahrens eingeholt wurde und wonach die Verstorbene zum damaligen Zeitpunkt bereits seit Jahren Schmerzen in der Herzgegend mit Luftnot hatte sowie im letzten Jahr Herzrasen und schnelles Ermüden auch bei kleinster Anstrengung hinzutraten. Dieser Befund beruht auf einer körperlichen Untersuchung der Klägerin. Er berücksichtigt die 1998 an ihr vorgenommene Herzklappenerweiterung und die stationäre Krankenhausbehandlung, welcher sich die Klägerin vom 24. Februar bis zum 26. März 2001 wegen der Verschlimmerung ihrer Herzbeschwerden unterzog, welche sich nach der in der Entlassungsliste und dem Entlassungsbrief des Universitätsklinischen Zentrums Tenthaltenen Einschätzung in Herzschmerzen hinter dem Brustbein, Herzklopfen, -stolpern und Atemnot beziehungsweise Erstickungsanfällen äußerten. Angesichts dieser bei ihr in zeitnah durchgeführten, körperlichen Untersuchungen festgestellten Leiden und unter Beachtung der daraus folgenden quantitativen Leistungseinschränkungen sind vernünftige Zweifel daran ausgeschlossen, dass die Klägerin bereits spätestens ab März 2001 und nicht erst ab ihrem im Dezember 2001 erlittenen Schlaganfall nicht mehr in der Lage war, unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes überhaupt noch zumindest drei Stunden täglich erwerbstätig zu sein.

Soweit hiernach der Leistungsfall spätestens ab 1. März 2001 zu bejahen ist, lagen in diesem Zeitpunkt selbst ohne Einschluss der vom bosnisch-herzegowinischen Sozialversicherungsträger nachträglich gemeldeten sechs Beiträge die besonderen leistungsrechtlichen Voraussetzungen vor, indem die Verstorbene in diesem Zeitpunkt bereits insgesamt 36 Pflichtbeiträge innerhalb der dem Leistungsfall vorangegangenen fünf Jahre vorzuweisen hatte. Hiernach kommt es nicht mehr darauf an, ob die vom bosnisch-herzegowinischen Versicherungsträger nachgemeldeten sechs Pflichtbeiträge oder noch weitere Zeiten anzuerkennen sind.

Die Berufung war zurückzuweisen, soweit die Zeit vor dem 1. November 2001 betroffen ist. Die Rente beginnt erst am 1. November 2001. Dies beruht auf §
99 Abs. 1 SGB VI. Nach Satz 1 der Vorschrift wird eine Rente aus eigener Versicherung vom Kalendermonat an geleistet, zu dessen Beginn die Anspruchsvoraussetzungen für die Rente erfüllt sind, wenn die Rente bis zum Ende des dritten Kalendermonats nach Ablauf des Monats beantragt wird, in welchem die Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind. Nach Satz 2 der Vorschrift wird bei späterer Antragstellung eine Rente aus eigener Versicherung vom Kalendermonat an geleistet, in welchem die Rente beantragt wird.

Dies zugrunde gelegt fällt der Rentenbeginn lediglich auf den 1. November 2001 zurück, nachdem die Klägerin den Rentenantrag erst am 30. November 2001 und damit erst mehr als drei Monate nach vollständigem Vorliegen der Anspruchsvoraussetzungen im März 2001 stellte.

Die Kostenentscheidung beruht auf §
193 SGG und folgt dem Ausgang in der Sache selbst. Hierbei ist für die Anordnung der vollständigen Kostenerstattung maßgebend, dass die Kläger mit dem ganz überwiegenden Teil ihres im vorliegenden Sozialstreitverfahren geltend gemachten Anspruchs obsiegt haben.

Das Landessozialgericht hat die Revision nicht zugelassen.

Die Darstellung ist verkürzt und kann eine Rechtsberatung im konkreten Einzelfall nicht ersetzen.

Dr. Robert Heimbach
Rechtsanwalt
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10117 Berlin

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Krankentagegeld - Nettoeinkommen: Falschangabe führt nicht in jedem Falle zu Anspruchsverlust (19.02.2009)
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Hinterbliebenenbetriebsrente – Anrechnung eigenen Einkommens (11.02.2009)
Rentenversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Hartz IV: Zinsloses Darlehen darf nicht auf Grundsicherungsleistungen angerechnet werden (11.02.2009)
Einkommen und Vermögen im Rahmen des SGB II
 
Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung kein Einkommen im Rahmen von Hartz IV (11.02.2009)
LSG Rheinland-Pfalz v. 25.11.2008, L 3 AS 118/07
 
Arbeitslosengeld: Arbeitsbescheinigung des Arbeitgebers muß bei Antragstellung nicht vorgelegt werden (07.02.2009)
LSG Niedersachsen-Bremen, 18.11.2008 - L 12 AL 185/05 -
 
Arbeitslosengeld – Kein Anspruch, wenn Nebentätigkeit 15-Stunden-Grenze überschreitet (02.02.2009)
BSG, Urt. v. 29.10.2008, Az. B 11 AL 52/07 R
 
Jugendhilfe: Klage gegen Kostenbescheid hat keine aufschiebende Wirkung (30.01.2009)
OVG Niedersachsen, v. 20.01.2009, ME 3/09
 
Leistungsgerechte Vergütung von Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten (30.01.2009)
BSG v. 29.01.2009, B 3 P 6/08
 
Kein Bonus für Verzicht auf medizinische Leistungen (30.01.2009)
Gesetzliche Krankenkasse
 
Anspruch auf Krankengeld (29.01.2009)
Rechtzeitige Meldung der Arbeitsunfähigkeit erforderlich
 
Abgesenkte Regelleistung für Kinder unter 14 Jahre nach Ansicht des Bundessozialgerichts verfassungswidrig (28.01.2009)
BSG v. 27.01.2009, B 14/11b AS 9/07
 
Kraftknoten-Sicherungssystem muss von gesetzlicher Krankenkasse gewährt werden (23.01.2009)
BSG, Urt. v. 20.11.2008 - B 3 KR 6/08 R
 
Pflegestufe: Rückstufung nur bei wesentlicher Änderung des Pflegebedarfs rechtmäßig (20.01.2009)
LSG Schleswig-Holstein v. 14.11.2008, L 10 P 3/07
 
Kein Arbeitsunfall bei privatem Streit (20.01.2009)
Türsteher – Gesetzliche Unfallversicherung
 
Neue Behandlungsmethode bei tödlicher Erkrankung (20.01.2009)
Krankenkasse muß Kosten vorläufig übernehmen
 
Hinzuverdienst bei Erwerbsminderungsrente, LSG Rheinland-Pfalz v. 31.10.2008, L 4 R 288/08 (17.01.2009)
Negativeinkünfte aus Vermietung und Verpachtung mindern Hinzuverdinest nicht
 
Meniskusschaden bei Profi-Handballspieler ist Berufskrankheit (16.01.2009)
Berufskrankheitenverordnung - Unfallversicherung
 
Kfz-Schlosser – Verweisungsberuf des Kfz-Kundendienstberaters ausgeschlossen (15.01.2009)
Berufsunfähigkeitsrente gemäß § 240 SGB VI
 
Aufklärungs- und Beratungspflicht der Rentenversicherung (14.01.2009)
Sozialrechtlicher Herstellungsanspruch
 
Rettungswagen - Kosten (09.01.2009)
Keine Kostenerstattung, wenn Versicherter Beförderung verweigert
 
Kindergeld und Hartz IV (Alg II) (08.01.2009)
Kindergeld für volljähriges Pflegekind wird Kindergeldberechtigtem als Einkommen zugerechnet
 
Krankengeld für selbständige Erwerbstätige (08.01.2009)
Kein Krankengeldanspruch bei Negativeinkünften
 
Rentenausschuss der Unfallkasse fehlerhaft besetzt: Bescheid rechtswidrig (07.01.2009)
LSG Berlin-Brandenburg v. 18.11.2008, L 2 U 321/08
 
Rechtsanwalt Heimbach bei Harry hilft! (06.01.2009)
Streit um Kostenübernahme durch Krankenkasse
 
Anspruch auf rechtliches Gehör (06.01.2009)
BSG, Beschluß vom 02.10.2008, B 9 VS 3/08 B
 
Umschulung einer ehemaligen Tänzerin zur Heilpraktikerin (06.01.2009)
Kostenübernahme durch Rehabilitationsträger - einstweiliger Rechtsschutz
 
Verletztenrente - Gesundheitsstörung als Unfallfolge (06.01.2009)
Kausalität - Überwiegende Wahrscheinlichkeit
 
Pflegegeld - Rechtzeitige Zahlung (06.01.2009)
Keine Kontogutschrift zum Monatsersten erforderlich
 
Pflegestufe - Einstweiliger Rechtsschutz (06.01.2009)
Höherstufung bei drohendem erheblichem Gesundheitsrisiko
 
Pflegebedürftige Kinder - Anspruch auf Gartenzugang (06.01.2009)
Pflegekasse muss barrierefreien Zugang bezuschussen
 
Deckenliftanlage als Hilfsmittel (06.01.2009)
Krankenversicherung - Pflegeversicherung
 
Unfallversicherung - Weg zu privater Spielgruppe (06.01.2009)
Wegeunfall - fremde Obhut
 
Meniskusschaden Berufskrankheit bei Fliesenleger (06.01.2009)
Ofenbauer mit Ofenmaurer und Ofensetzer gleichzustellen
 
Ordnungsgeld bei Nichterscheinen zum sozialgerichtlichen Erörterungstermin (29.12.2008)
Festsetzung eines Ordnungsgeldes kann unzulässig sein
 
Bildungsgutschein zur Ausbildung als Krankepfleger (29.12.2008)
Sprachliche Voraussetzungen
 
Rentennachzahlung ist Einkommen und kein Vermögen (23.12.2008)
Hartz IV - Leistungskürzung
 
24-Stunden-Behandlungspflege ist schwerkrankem Kind zu gewähren (23.12.2008)
Im Eilverfahren erfolgt keine Überprüfung etwaiger Zeitabzüge
 
Prozesskostenhilfe - einstweiliger Rechtsschutz (23.12.2008)
PKH muß bei nicht fernliegender Erfolgsaussicht gewährt werden
 
Weiterbildungskosten bei Weiterbildungsförderung (13.12.2008)
Unterhaltsgeld
 
Altersrente wegen Arbeitslosigkeit: Kürzungen bei vorzeitigem Bezug und Begünstigung von Versicherten mit 45 Pflichtbeitragsjahren verfassungsgemäß (11.12.2008)
BVerfG, Beschl. v. 11.11.08, 1 BvL 3/05 u.a.
 
Rechtsanwalt Heimbach bei Harry hilft! (10.12.2008)
Streit um Kostenübernahme durch Krankenkasse
 
Bezieher von Arbeitslosengeld sind gesetzlich krankenversichert (09.12.2008)
Kein Anspruch auf gerichtliche Feststellung
 
Sportunfall in „Kaderschmiede“ ist unfallversichert (06.12.2008)
LSG Sachsen-Anhalt, v. 17. April 2008, L 6 U 143/03
 
Übernahme der Kosten der Unterkunft auch bei geringer Überschreitung der Angemessenheitsgrenze (06.12.2008)
Arbeitslosengeld II (Hartz IV)
 
Wohnen in Großstadt rechtfertigt höhere Kosten der Unterkunft (06.12.2008)
Hartz IV (Alg II)
 
Zinseinnahmen aus Sparvertrag sind Einkommen (06.12.2008)
Hartz IV (Alg II): Einkommen und Vermögen, BSG v. 30.09.08, B 4 AS 57/07 R
 
Rentnenkürzung ab 2009 (06.12.2008)
Einheitlicher Krankenkassenbeitrag
 
Nachweis geringfügiger Beschäftigung, 50-Tage-Regelung (02.12.2008)
LSG NRW v. 14.08.2008, L 16 (4,5) R 84/06
 
Hartz IV: Kosten für Schönheitsreparaturen unterfallen den Kosten der Unterkunft (02.12.2008)
BSG v. 19.03.08, B 11b AS 31/06 R
 
Nachzahlung befristeter Erwerbsminderungsrenten (02.12.2008)
Überprüfungsantrag auf Grundlage BSG v. 24.10.1996, 4 RA 31/96
 
Pflegeversicherung: Kein Leistungsanspruch bei täglichem Grundpflegebedarf von nur 16 Minuten (22.11.2008)
Pflegebedürftigkeit Pflegestufe I
 
Krankengeld für Selbständige entfällt ab dem 01.01.2009 (22.11.2008)
GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz
 
Feststellung des Grades der Behinderung (21.11.2008)
Sachverständiger darf nicht wegen Begutachtung in anderer Angelgenheit abgelehnt werden
 
Kindergeld: Bestandskräftiger ablehnender Bescheid kann nicht allein wegen späterer Rechtsprechung des BVerfG aufgehoben werden (21.11.2008)
BFH v. 30.09.08, III B 206/07
 
Kosten der Unterkunft (Hartz IV) Tilgungsleistungen für Eigentumswohnung werden übernommen, wenn für Erhalt der Wohnung unabdingbar (21.11.2008)
BSG v. 18.06.2008, B 14/11b AS 67/06 R
 
Brustverkleinerung: Krankenkasse muss Kosten nicht übernehmen (21.11.2008)
Krankenversicherung
 
Geschiedenen-Witwenrente entfällt bei Ehescheidung nach dem 01.07.1977 (21.11.2008)
Versorgungsausgleich - gesetzliche Rentenversicherung
 
Hartz IV: Kosten der Unterkunft (KdU) BSG v. 18.06.2008, B 14/11b AS 61/06 R (21.11.2008)
Bis zu 50 qm große Wohnung für alleinstehenden Alg-II-Empfänger angemessen
 
Arbeitslosengeld - Sperrzeit (21.11.2008)
Sperrzeit bei Kündigung wegen eigenmächtiger Urlaubsverlängerung
 
Familienhafte Mitarbeit: Ehegatten-Arbeitsvertrag kann Sozialversicherungspflicht begründen (21.11.2008)
Abhängige Beschäftigung bei Abführung von Lohnsteuer und Verbuchung der Entgelte als Betriebsausgabe
 
Anrechnung der Praxisgebühr auf den Vergütungsanspruch des Arztes (21.11.2008)
Eingabefehler gehen zu Lasten des Arztes
 
Keine Versorgungsehe bei ernsthafter Heiratsabsicht (18.11.2008)
Witwenrente u. Witwerrente
 
Existenzgründungszuschuss für selbständige Tätigkeit im Ausland (14.11.2008)
Grenzpendler haben Anspruch
 
Krankengeld: Künstler und Publizisten nach Künstlersozialversicherungsgesetz weitergehend geschützt als andere Selbstständige (13.11.2008)
Freier Journalist gewinnt beim Bundessozialgericht, BSG v. 06.11.08, B 1 KR 35/07 R
 
Rettungssanitäter - Arbeitslosigkeit - Kurzzeitgrenze (11.11.2008)
BSG v. 29.10.08, B 11 AL 44/07 R, zur 15-Stunden-Grenze
 
Arbeitslosigkeit - 15-Stunden-Grenze (11.11.2008)
BSG v. 29.10.08, B 11 AL 52/07 R, zur Kurzzeitgrenze
 
Diskjockey nicht in Künstlersozialversicherung versichert (11.11.2008)
Künstlersozialversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Kur: Kostenerstattung bei unrechtmäßiger Verweigerung (11.11.2008)
Gesetzliche Krankenversicherung
 
Krankenversicherung auch bei unberechtigtem Alg II-Bezug (11.11.2008)
BSG v. 24.06.2008, B 12 KR 19/07 R
 
Unfall bei Einweisung für Tätigkeit in Transportunternehmen (10.11.2008)
Arbeitsunfall - Gesetzliche Unfallversicherung
 
Erwerbsminderung bei Notwendigkeit mehrfacher Pausen (10.11.2008)
Erwerbsminderungsrente
 
Selbständiger Fitnesstrainer - Rentenversicherung (10.11.2008)
Rentenversicherungspflicht bei Tätigkeit in fremden Sportstudios
 
Kein Anspruch auf Arbeitslosenhilfe bei Vermögen in Höhe von ca. DM 167.000 (10.11.2008)
BSG, Urt. v. 29.05.08, Az. B 11a/7a AL 74/06 R
 
Impfschaden bei Schluckimpfung gegen Polio (OVP-Imfpung) (10.11.2008)
Impfschadensversorung auch nach dem 01.01.1998, BSG v. 02.10.08, B 9/9a VJ 1/07 R
 
Kindergeld für ein zu 25 % in der Erwerbsfähigkeit behindertes Kind in Berufsausbildung (10.11.2008)
Revision der Familienkasse beim Bundesfinanzhof, Az.: III R 5/08
 
Gelomyrtol forte: Krankenkasse muss Kosten nicht erstatten (09.11.2008)
BSG, Urt. v. 06.11.08, B 1 KR 6/08 R
 
Zweitausbildung: Kein Anspruch auf Hartz IV (09.11.2008)
BSG v. 30.09.08, B 4 AS 28/07 R
 
Eigenheimzulage nicht bedarfsmindernd bei Hartz IV (08.11.2008)
BSG v. 30.09.08, B 4 AS 19/07 R
 
Künstlersozialversicherung: Entgelte für Entwicklung einer Ballettdarbietung in Moskau (04.11.2008)
Künstlersozialversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Feststellung der Erhöhung des Grades der Behinderung (23.10.2008)
Anspruch auch ohne unmittelbare Verbesserung der rechtlichen u. wirtschaftlichen Situation
 
Hartz IV bei BAföG-förderungsfähiger Ausbildung (10.10.2008)
SGB-II Leistungen können ausnahmsweise gewährt werden
 
Dynamic GPS-Soft-Orthese: Anspruch auf Kostenübernahme durch die Krankenkasse (30.09.2008)
Cerebralparese, Gangstörung, Hilfsmittel
 
Unfallrente nach ungeklärtem Überfall (25.09.2008)
Unfallversicherung - Beweislast
 
Gegenüber Firmennachfolger besteht kein Anspruch auf Nacherhebung von Sozialversicherungsbeiträgen (23.09.2008)
LSG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 13.08.2008, L 4 R 366/07
 
Alg II darf versagt werden, wenn Hilfeempfänger keine Kontoauszüge vorlegt (20.09.2008)
Datenschutz bei Hartz IV, BSG v. 19.09.2008, Az. B 14 AS 45/07 R
 
Prozeßkostenhilfe: Antragsteller kann unterbliebene Mitwirkung nachholen (15.09.2008)
§§ 73a, 172 Sozialgerichtsgesetz (SGG)
 
Ehemals Montanbeschäftigte können ungekürzte Altersrente beziehen (14.09.2008)
Altersrente wegen Arbeitslosigkeit
 
Ausbildungsgeld eines behinderten Menschen darf nicht als Einkommen angerechnet werden (13.09.2008)
Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, SGB XII
 
Hartz IV - Hilfebedürftigkeit trotz Vermögens (13.09.2008)
Härtefall bei Gefährdung der Altersvorsorge
 
Familienbetrieb - Anspruch auf Feststellung der Rentenversicherungspflicht (13.09.2008)
Gesetzliche Rentenversicherung
 
Kein Arbeitsunfall, wenn vorbestehende Herzkrankheit todesursächlich (03.09.2008)
Unfallversicherung, gesetzliche
 
Hartz IV: Eilverfahren Sozialgericht (03.09.2008)
Existenzielle Notsituation
 
Keine Versorgungsehe, wenn schwer kranker Ehepartner an Akutererignis stirbt (25.08.2008)
Witwenrente, LSG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 17.7.2008, L 8 R 583/08
 
Arbeitsvermittler darf selbst erdachte Abkürzungen verwenden (15.08.2008)
Kein Anspruch auf Löschung aus Verwaltungsakte - Klage unzulässig
 
Künstlersozialversicherung - Falschangaben und Folgen (15.08.2008)
Mitwirkungspflichten des Berechtigten, KSVG
 
Rentenabschläge bei Erwerbsminderungsrente rechtmäßig (14.08.2008)
Rechtsprechung des Bundessozialgerichts seit heute wieder einheitlich
 
Kosten der Unterkunft werden bei ungenehmigtem Wohnungswechsel nicht automatisch gestrichen (14.08.2008)
Alg II (Hartz IV), KdU
 
Alg II trotz Barabfindung von 30.000 EURO (13.08.2008)
Hilfebedürftigkeit (Hartz IV)
 
Privater Zuschuss für Autokauf kein Einkommen (12.08.2008)
Alg II (Hartz IV)
 
Krankengeld für Selbständige in der gesetzlichen Krankenversicherung (11.08.2008)
BSG v. 14.12.2006, B 1 KR 11/06 R
 
Künstlersozialversicherung - Musiklehrer (11.08.2008)
Musikunterreicht für Babys unterfällt dem KSVG
 
Pflegebedürftige: Recht auf freie Wahl der Pflegeperson (08.08.2008)
Pflegeversicherung - Selbstbestimmung des Pflegebedürftigen
 
Auszubildende auch bei geringfügigem Einkommen versicherungspflichtig (07.08.2008)
Unterschiedliche Behandlung im Vergleich zu Minijobbern gerechtfertigt
 
Keine Alg-II-Kürzung bei Krankenhausaufenthalt (07.08.2008)
Verpflegung kein Einkommen
 
Rundfunkgebührenbefreiung nur bei Ausschluss von der Teilnahme an jedweder öffentlichen Veranstaltung (18.07.2008)
Schwerbehindertenrecht, Merkzeichen Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Unfallversicherung – Vorerkrankung (01.07.2008)
Private Unfallversicherung, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Krankenkasse: Höhe der Beiträge (27.06.2008)
Fiktive Schätzung der Einnahmen unzulässig
 
Sozialrechtlicher Herstellungsanspruch - frühzeitiger Rentenbeginn trotz Fristversäumnis (27.06.2008)
Beratungspflichten des Rentenversicherungsträgers
 
Erwerbsminderung Verweisungstätigkeit - konkrete Benennung bei Leistungseinschränkung (27.06.2008)
Erwerbsminderungsrente
 
Selbständiger Visagist - keine Rentenversicherungspflicht (27.06.2008)
Vermutungen reichen für Rentenversicherungspflicht nicht aus
 
Entschädigungsrecht - Opferentschädigung (26.06.2008)
Entschädigung bei angriffsbedingter Selbstschädigung
 
Sperrzeit bei mangelhafter Aufklärung über Meldepflicht (26.06.2008)
Arbeitslosengeld
 
Arbeitsunfall bei Betriebsfeier (25.06.2008)
Abgrenzung zu Privatfeier
 
Selbständige Betreiberin eines Kamps-Backshops ist rentenversicherungspflichtig (25.06.2008)
Rentenversicherungspflicht Selbständiger
 
Erwerbsminderung - Schwierigkeiten bei Arbeitsplatzsuche wegen Leistungseinschränkung (25.06.2008)
Rentenversicherung - Arbeitslosenversicherung
 
Heimkehrerentschädigung Ost – Entschädigung für ehemalige Kriegsgefangene im Beitrittsgebiet (21.06.2008)
Entschädigung auf den 01.07.2008 vorgezogen
 
Reisekostenrücktrittsversicherung Stornierung der Reise bei Erkrankung (20.06.2008)
Versicherungsrecht, Rechtsanwalt Dr. Heimbach, Berlin
 
Parkerleichterung für schwerbehinderte Menschen (17.06.2008)
Ansprüche gegenüber der Straßenverkehrsbehörde
 
Kfz-bezogene Steuervorteile für schwerbehinderte Menschen (17.06.2008)
Steuerliche Nachteilsausgleiche
 
Kraftfahrzeughilfe als Rehabilitationsleistung (16.06.2008)
Anspruch auf Kfz-Hilfe in der gesetzlichen Renten- und Unfallversicherung
 
Wohnungshilfe bei unfallbedingter Behinderung (16.06.2008)
Gesetzliche Unfallversicherung, Rentenversicherung
 
Umbaumaßnahmen bei Pflegebedürftigkeit (16.06.2008)
Pflegekassen leisten Zuschüsse
 
Unfallversicherung – Vorerkrankung (30.05.2008)
Private Unfallversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Pflegereform zum 1. Juli 2008 (26.05.2008)
Änderungen und Verbesserungen
 
Ersatzzeiten in der Rentenversicherung (15.05.2008)
Beweisanforderungen
 
Leistungseinschränkung bei Straftat (15.05.2008)
BSG, Urt. v. 18.03.2008, B 2 U 1/07 R
 
Nothelfer sind unfallversichert (14.05.2008)
Gesetzliche Unfallversicherung
 
Niederlassungsfreiheit in der EG - Sozialversicherungsbeiträge (11.03.2008)
BSG v. 27.2.2008, B 12 KR 23/06 R
 
Eigenbaunachweis bei Bauvorhaben (03.03.2008)
Beitragsbescheide gerichtlich voll nachprüfbar
 
Profisportler als Werbespotdarsteller Künstler? (26.01.2008)
Künstlersozialversicherung Rechtsanwalt Dr. Heimbach Berlin
 
Arbeitsunfall Beweislast (21.01.2008)
BSG Urt. v. 04.09.2007 B 2 U 28/06 R
 
Rentenbeginn - Rentenantrag (21.01.2008)
Folgen "verspäteten" Rentenantrages
 
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